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Gesundheitserziehung in Guinea

Conakry, Guinea

Gesundheitserziehung in Guinea

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Gesundheitserziehung in Guinea, Das Projekt A.F.S.C.T. leistet Gesundheitstraining in Guinea/West Afrika. Trotz und gerade wegen der aktuellen Ebolaepidemie wird die Arbeit erfolgreich fortgesetzt. Spenden sichern den Transport in die Dörfer.

S. Haenel von S.E.E.D. e.V.Nachricht schreiben

In Guinea leiden leider viel zu viele Menschen an sogenannten "vermeidbaren Krankheiten". Grund dafür sind mangelnde Bildung, Aufklärung und auch Irrglaube.
Krankheiten wie Malaria, Cholera und aktuell Ebola, richten in Dorfgemeinschaften und Großfamilien erheblichen Schaden an. Jedes Familienmitglied wird gebraucht um zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen. Die Erkrankung eines Familienmitglieds kann die wirtschaftliche Situation einer Familie schwer schädigen und sie sogar in hohe Schulden stürzen. Nicht zu reden von dem emotionellen Schmerz über den Verlust eines Familienmitglieds.

Die Gruppe A.F.S.C.T. (L'Association de Formation en Santé Communautaire pour tous),
arbeitet seit Juni 2013 im Bereich Gesundheitserziehung und Gemeinwesenarbeit in Guinea.
Seit dem 24.9.2014, ist die Gruppe als ONG (Nicht-Regierungs-Organisation) in Guinea offiziell registriert. 

ALLE MITARBEITER ARBEITEN AUF EHRENAMTLICHER BASIS!!!

Die Gesundheitstrainer kommen ausschließlich aus der Region und leiten das Projekt in Eigenregie, werden aber unterstützt und beraten durch ehemalige Mitarbeiter der Organisation "Mercy Ships" aus Deutschland und der Schweiz. 
Die Gesundheitstrainer arbeiteten 1 Jahr lang als Übersetzer auf den Krankenstationen des Hospitalschiffs "Africa Mercy" der Organisation "Mercy Ships". Hier wurden sie zu Gesundheitstrainern ausgebildet. Ziel war es, die Patienten des Hospitals über vermeidbare Krankheiten aufzuklären. 

Die erworbenen Kenntnisse machen sie nun losgelöst von ihrem ehemaligen Arbeitgeber fruchtbar, in dem sie in derzeit 11 Gemeinden regelmäßige Lehrveranstaltungen durchführen. Diese werden außerordentlich gut angenommen, die Menschen freuen sich über jeden Besuch des Teams und nehmen rege und aktive an den Veranstaltungen teil. 

Das Projekt folgt dem Empowermentkonzept, Hilfe zur Selbsthilfe ist das Motto. Die Adressatinnen sollen lernen, ihre Bedürfnisse zu artikulieren und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. 

Vor dem Hintergrund der aktuellen Ebolaepidemie arbeitet das Team weiter und ist froh, dankbar und stolz, dass bisher keine Erkrankung von Adressatinnen und Mitarbeitern zu verzeichnen ist.

Das Team finanziert sich aus Eigenmitteln und Spenden welche eingesetzt werden um Fahrtkosten und die Produktion von Lehrmaterial vor Ort zu finanzieren. 









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