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Beendet Projekt „Beziehungsweise“: Vermeidung von Schütteltraumata bei Babys

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In unserem Projekt wollen wir junge Mütter und Väter über den Umgang mit Schreikindern aufklären. Dazu benötigen wir zwei reale Babypuppen "RealCare® Shaken Babys", die unsere Hebammen zur Aufklärung mit in die Familien nehmen.

A. Scheld von Caritasverband für den Kreis Olpe e.V.Nachricht schreiben

In unserem Projekt beraten und begleiten wir insbesondere junge Mütter und Väter. Unser Ziel ist es, präventiv und so früh wie möglich an Belastungssituationen zu arbeiten, um eskalierende Situationen zu vermeiden. Dabei möchten wir unter anderem die Eltern schon ganz früh darüber aufklären, was beim Schütteln eines Schreikinds passieren kann.

Babys schreien häufig – auch wenn sie gesund sind. Für die Eltern ist das oft nur schwer zu ertragen, vor allem, wenn sie sind selbst übermüdet, erschöpft und gereizt sind.

Auf gar keinen Fall darf dabei aber das Baby schütteln. Die Folgen sind verheerend: Der Säugling kann dadurch lebensgefährlich verletzt oder sogar getötet werden. Manche Babys überleben nur mit starken und lebenslangen Behinderungen. Schon hastige Bewegungen ohne Halten des Kopfes können gefährlich sein, es kann zum Einriss von Blutgefäßen im Gehirn kommen, was zu schweren bleibenden Schädigungen führen kann.

Um diese Konsequenzen auch praktisch zeigen zu können, sollen unsere Hebammen zukünftig mit sehr realen Babypuppen in die Familien gehen. Ein RealCare® Shaken Baby hat einen transparenten Kopf und zeigt ganz genau an, an welchen Stellen Hirnregionen durch das Schütteln geschädigt werden.

Für unsere beiden AufWind-Standorte im Kreis Olpe in Olpe und Lennestadt benötigen wir insgesamt zwei Puppen.

Und hier kommt ihr ins Spiel: Bitte unterstützt unser Projekt! Mit jedem auch noch so kleinen Betrag helft ihr unseren Kleinsten hier vor Ort.

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