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MUT-TOUR - gemeinsam unterwegs für einen offenen Umgang mit Depression

Freiburg bis Greifswald, München bis Bremerhaven, Deutschland

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MUT-TOUR - gemeinsam unterwegs für einen offenen Umgang mit Depression

Freiburg bis Greifswald, München bis Bremerhaven, Deutschland

Bei dem MUT-TOUR Aktionsprogramm kommen Menschen zusammen, um sich für einen offeneren Umgang mit psychischen Erkrankungen insbesondere Depression stark zu machen.

D. Siewertsen von Deutsche DepressionsLiga e.V. | 
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Über das Projekt

Bei der MUT-TOUR machen depressionserfahrene und -unerfahrene Menschen seit 2012 gemeinsam Sport und Öffentlichkeitsarbeit. Sie setzen sich mit ihren persönlichen Gesichtern und Geschichten für mehr Wissen und Mut im Umgang mit psychischen Erkrankungen ein. Jeden Sommer bewegen sich Sechserteams auf Tandems oder zu Fuß durch Deutschland und treffen überall dort, wo es Redaktionen gibt, Journalisten. Seit 2012 haben rund 260 Teilnehmer über 34.300 km zurückgelegt und mehr als 2.900 ermutigende Zeitungsartikel sowie Online-, Radio- und TV-Veröffentlichungen zum Projekt und seinem Anliegen auf den Weg gebracht. Bei der MUT-TOUR gibt es zudem in zahlreichen Städten Infostand- und Mitfahr-Aktionen, an denen lokale Vereine und Institutionen aus den Bereichen Psychosoziales und Fahrrad ihre Angebote präsentieren und Interessierte die Tandem-Teams für einige Kilometer mit eigenen Fahrrädern begleiten können.
Da während der 3.000-4.000 km, die wir jährlich zurücklegen, auch mal ein Reifen an einer Scherbe kaputt geht, fallen auch in diesem Bereich Kosten an. 

Alle Teilnahme-Interessierte durchlaufen einen mehrstufigen Kennenlern-Prozess, um für sich einschätzen zu können, inwieweit der Etappen-Touralltag für sie hinhauen kann: Emailkontakt, ein telefonisches Briefing sowie der Besuch eines unserer drei Kennenlern-Wochenenden (Infos hier).  
Um u.a. diese Prozesse (Organisation der Öffentlichkeitsarbeit, Teilnehmer-Management) strukturiert und vor allem datenschutzkonform organisieren zu können, entwickeln wir ein eigenes Datenbanksystem.
Neben der Etappen-Phase – also nach der “eigentlichen Tour” realisieren wir deutschlandweit Schul-Workshops und Fotoausstellungen, um auf die Erkrankung aufmerksam zu machen und zu informieren. Daneben gibt es bundesweit verschiedene Vor-Ort-Gruppen, in denen sich regelmäßig getroffen, geratsch bzw. sich bewegt wird. 
Auch der Netzwerk-Gedanke wird bei uns groß geschrieben: So gibt es 
jedes Jahr im Herbst und Winter jeweils ein bundesweites Teilnehmertreffen sowie ein eigenes internes Forum.
Unseren Webauftritt gewinnt zunehmend mehr an Bedeutung: Nachdem uns die Barmer 2018 freundlicherweise ein umfängliches Coaching finanziert hatte, arbeiten wir fleißig an dessen Umsetzung und füllen, mut-tour.de mit dem Content, den wir dank unserer tollen Teilnehmer haben und wegen dem uns bereits jetzt mehr Menschen im Netz finden als zuvor.

2020 steht zudem auf dem Plan, einen neuen Einminüter zu produzieren bzw. neues professionelles Foto- und Videomaterial entstehen zu lassen.

Unsere Vision: Wir möchten in einer Gesellschaft leben, in der man sich für psychische Erkrankungen nicht zu schämen braucht.
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020