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Finanziert Hilfe für 600.000 Flutopfer in Afrika

Schwere Regenfälle haben hunderttausende Menschen in Burkina Faso, Niger und angrenzenden westafrikanischen Ländern obdachlos gemacht. Die Gefahr von Seuchen ist überall.

M. Gotzen von Deutsches Medikamentenhilfswerk action medeor e.V.Nachricht schreiben

Schwere Regenfälle haben hunderttausende Menschen in Burkina Faso, Niger und angrenzenden westafrikanischen Ländern obdachlos gemacht. Bruder Antonio aus Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, vom Centre St. Camille bittet action medeor um schnelle Hilfe: „Viele Häuser sind eingestürzt und Menschen mussten evakuiert werden. Sie wurden hauptsächlich in Schulen und in den Gesundheitseinrichtungen untergebracht.“ Durch die schwersten Regenfälle seit 90 Jahren sind auch Krankenhäuser überflutet worden. „Wir haben früh geborene Babys aus einem durch das Wasser beschädigten Hospital aufgenommen und rund 50 Kranke aus einem anderen überfluteten Hospital in unserem Gesundheitscenter in Ouagadougou untergebracht.“

Die Mitarbeiter von action medeor packen die erste Hilfe für die von den Überschwemmungen betroffenen Menschen. „Gebraucht werden dringend Antibiotika, Hustenmittel, Fiebersenkungsmittel, Malariamedikamente und Zelte“, sagt Dirk Angemeer von action medeor. „Von den schweren Regenfällen sind aber auch der Niger, Guinea und der Senegal betroffen. Auch dort haben wir Partner, die dringend Hilfe brauchen“, so Angemeer.

Ein Hinweis in Sachen Transparenz: betterplace.org und PAYBACK-Spenden werden zu 100% an action medeor weitergeleitet. In der Durchführung der Projekte fallen Kosten an, denn wir wollen natürlich sicherstellen, dass Medikamente und Equipment sachgemäß und sicher ankommen und verwendet werden. Derzeit liegen die Verwaltungskosten medeors bei 7,7%. Für Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit wenden wir 9,4% auf.