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Senator-Kirch-Stiftung Hamburg-Altona

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Altona, Stiftung, August Kirch, Kinder, Jugendliche, Weihnachten, Spenden

O. Wuttke von Senator-Kirch-Stiftung Hamburg-AltonaNachricht schreiben

Altona, das 1664 Stadtrechte erhielt, hat sich schon frühzeitig als „offene Stadt“ verstanden, wie es das Wappen mit dem geöffneten Tor symbolisiert. Es galt (und gilt) als ein Ort der Toleranz. So konnten sich hier religiöse Minderheiten, die anderswo verfolgt wurden, niederlassen und ihren Glauben ausüben, und in Altona durften auch nichtzünftige Handwerker ihrem Beruf nachgehen. Obwohl die Stadt und die meisten ihrer Bewohner vor allem ab dem 19. Jahrhundert nicht eben mit Reichtümern gesegnet waren, stand Altona auch immer offen für politische und Armutsflüchtlinge, unabhängig von ihrer Herkunft – tausende von den napoleonischen Besatzern im Winter 1813/14 vertriebene, mittellose Hamburger ebenso wie die Menschen aus aller Herren Länder, die im 20. und 21. Jahrhundert hier Schutz und ein menschenwürdiges Leben suchen.

In dieser toleranten und sozialen Tradition steht seit den 1950er Jahren auch die Senator-Kirch-Stiftung mit ihren Aktivitäten zugunsten der beträchtlichen Zahl von Einwohnern des heutigen Bezirks Altona, die trotz aller staatlichen Sozialleistungen zu den Bedürftigsten zählen. Gemäß unserer Stiftungssatzung erfüllen wir Kindern, Jugendlichen und Senioren einmal jährlich Wünsche, die sie sich ansonsten nicht leisten könnten.

Naturgemäß lebt der Großteil der Empfänger nicht in den wohlhabenden Stadtteilen („Elbvororte“), sondern in den östlichen und nördlichen längs einer Schiene von Altona-Altstadt und Sternschanze über Bahrenfeld und Osdorf bis Lurup und Iserbrook.

Die Liste der Wünsche und Bedürfnisse ist lang, und nicht alle konnten wir vollständig erfüllen. Umso wichtiger ist es, wenn diejenigen, denen es etwas besser geht, unsere Tätigkeit durch Spende oder Zustiftung zum Kapital unterstützen.

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