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Irrawaddy River Doctors in Myanmar

Bogole, Myanmar

Irrawaddy River Doctors in Myanmar

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Mit dem Projekt Irrawaddy River Doctors entsendet die Artemed Stiftung mittels einer schwimmenden Klinik burmesische Ärzte und Pflegekräfte in von der medizinischen Versorgung abgeschnittene Landstriche im Irrawaddy Delta.

V. Hofmann von Artemed StiftungNachricht schreiben

Stell dir vor du bist krank, hast Schmerzen und Angst und die Gewissheit, dass niemand in Reichweite ist, der dir helfen kann. So geht es Hunderttausenden von Menschen im südlichen Myanmar.

Das Irrawaddy Delta ist wegen der geographischen Gegebenheiten wirtschaftlich bedeutungslos und partizipiert daher kaum vom Aufschwung. Der Fluss ist größtenteils die einzige Verbindung zwischen den kleinen Dörfern und die Lebensader für Millionen von Menschen, die dort in bitterer Armut leben und ihre Situation nicht aus eigener Kraft verändern können. Vor allem die Gesundheitsversorgung ist katastrophal, es gibt kaum Ärzte im Delta und die wenigen vorhandenen Kliniken sind in einem sehr schlechten Zustand. Abgesehen davon kann sich die Mehrheit der Bewohner den Arzt oder den Weg in eine Klinik schlicht nicht leisten.

Mit dem Projekt Irrawaddy River Doctors entsendet die Artemed Stiftung mittels einer schwimmenden Klinik burmesische Ärzte und Pflegekräfte in von der medizinischen Versorgung abgeschnittene Landstriche im Irrawaddy Delta. Mit einer einfachen medizinischen Grundausstattung, einem kleinen Labor, Basis-Medikamenten und Hygieneartikeln behandelt das Team täglich zwischen 50 und 150 Patienten an Bord ihres Schiffes. Jeden Monat ist die mobile Klinik 23 Tage am Stück auf dem Irrawaddy unterwegs und steuert alle zwei bis drei Tage ein neues der auf der Route liegenden Dörfer an. Bis zu 16 Dörfer werden so monatlich angesteuert. Die meisten Menschen dort können sich eine Behandlung nicht leisten und werden daher umsonst versorgt. Diejenigen, die können, geben eine kleine Spende, wobei sie sich diese vom Nötigsten absparen. Ohne das Schiff hätten all diese Menschen keine Chance auf wenigstens eine rudimentäre Gesundheitsversorgung.

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