Kindernest-Zentrum Rumänien

Ein Hilfsprojekt von „Kindernest Rumänien e.V.“ (R. Mahnke) in Rotbav, Rumänien

55 % finanziert

R. Mahnke (verantwortlich)

R. Mahnke
Seit 2000 helfen wir gezielt in den ärmeren Regionen Rumäniens aus einer Privatinitiative heraus. Wir haben Schulen und Kindergärten besucht, mit den Kindern Weihnachten und andere Feste gefeiert, mit ihnen Ausflüge und Camps gemacht, Sport- und Spielplätze aufgebaut, Lernmaterialien gekauft und Kleidung, Kuscheltiere, Spielzeug, Lebensmittel und ganz viel Zeit und Liebe mitgebracht. Nach den großen Sommercamps 2003 wussten wir, dass wir mehr und dauerhaft helfen wollen und müssen. So besuchten wir seit 2004 viele Heime und begannen ein Netzwerk an Mitarbeitern und Freunden aufzubauen. Seit 2005 haben wir in Deutschland unser christliches, mildtätiges Kinderhilfswerk "Kindernest Rumänien e.V." und kauften in Rotbav bei Brasov unser erstes Grundstück mit 1.600 qm Größe. Seit 2006 haben wir in Deutschland, Rumänien und der ganzen Welt einen Unterstützerkreis angefangen aufzubauen sowie vor Ort uns um eine Baufirma und die Papiere für den Hausbau gekümmert. 2008 haben wir in Rumänien unseren Tochterverein "Asociatia Kindernest" und in Deutschland und Österreich Zweigstellen vom Kindernest gegründet. Außerdem haben wir im Juni 2008 mit dem Bau unseres ersten Hauses begonnen, der 2010 abgeschlossen war. Das Haus hat 3,5 Etagen und insgesamt 570 qm Wohnfläche, inkl.70 qm großem Sportraum. Die ersten Kinder des Heimes sind bereits angekommen und haben sich eingelebt und entwickelt. Das Haus bietet 20-30 Kindern und manchmal auch deren Müttern ein neues Zuhause, um ganze Familien zu verändern und zu versorgen. Wir freuen uns sehr, dass wir vor Ort inzwischen 5 Arbeitszweige haben, die alle sehr gut laufen. Auch wenn natürlich einige besser laufen oder schon weiter ausgebaut sind als andere, so haben doch alle schon wunderbare Früchte hervorgebracht. Wenn wir das Nachbargrundstück bereits hätten und vielleicht sogar schon das 2. Gebäude, könnten wir einige der Zweige längst ausgliedern und damit intensiver betreiben, da ganz andere räumliche Möglichkeiten vorhanden wären. Auch die monatliche finanzielle Situation spielt dabei natürlich eine entscheidende Rolle, denn alle Zweige fordern ihre Investitionen. Aber da uns die Hilfe so wichtig ist und der Bedarf einfach für sich spricht, arbeiten wir halt so weiter, mit den aktuellen Möglichkeiten, bis wir den Ausbau realisieren können. Die einzelnen Arbeitszweige: Als erstes natürlich der Kern unserer Arbeit, das Heim für Kinder und manchmal auch ihrer Mütter. Die Kindergarten- und Schulhilfe. Der Kinderklub mit Suppenküche und Hausaufgabenhilfe, die Hilfe im Dorf und der Umgebung und natürlich unsere Straßenkinderarbeit.

Weiter informieren:

Ort: Rotbav, Rumänien

Weiterlesen

Informationen zum Projekt:

Fragen an R. Mahnke (verantwortlich):

Fragen & Antworten werden geladen …