RespAct

Ein Hilfsprojekt von „Boxgirls“ (H. Cameron) in Berlin, Deutschland

Neuigkeiten: Hier informiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

Anna J., verfasst vor etwa 2 Monaten

Anna J.

RESPACT PROJEKTWOCHEN: BEGEISTERUNG AN DER BERUFSSCHULE STARNBERG

Mit einer großen Besonderheit eröffnete die Starnberger Berufsschule die diesjährigen RespAct Projektwochen. Erstmals wurde RespAct auch mit einer Flüchtlingsklasse durchgeführt. Viele der Jugendlichen, die am 02.02.2015 ihre Werke präsentierten, sind erst seit wenigen Monaten in Deutschland. Dennoch haben die Jugendlichen vor einem großen Publikum inklusive Pressevertretern selbstbewusst ihre Videos vorgestellt. Das Publikum wusste diese Leistung zu schätzen und war laut Edigna Kellermann „sehr angetan und begeistert“. Edigna Kellermann hat das Projekt an ihre Schule geholt und ist begeistert von dem Erfolg: „Die Lehrer waren hin und weg von den guten Präsentationen und auch sehr stolz auf die Schüler, dass die sich vor 60 Leuten hinstellen und das präsentieren“.

Sowohl den SchülerInnen aus der neu eingerichteten Flüchtlingsklasse als auch den anderen BerufsschülerInnen hat das Projekt sehr gut gefallen. Emre und Phillip hat besonders das Box-Modul gefallen. Beide sind sich einig: „Man bekommt durch das Boxen mehr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen und auch durch die Videos – wenn man sich da selbst sieht“. Auch die Präsentationen haben den SchülerInnen trotz anfänglicher Nervosität Spaß gemacht: „Man hat gestaunt und gelacht. Es hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht. Es war eine neue Erfahrung, wie man vor einer Menschenmenge präsentiert.“ Das Lachen hat sich, Edigna Kellermann zufolge, auch auf das Publikum übertragen: „Wenn wir Pointen eingebaut haben, dann haben alle gelacht. Es war sehr schön, den vollgefüllten Saal lachen zu hören. Das Lachen und die Freude in dem Saal war ein super Feedback für die Schüler“. Ein tolles Feedback war es auch für RespAct. Schließlich haben die Projekttage in Starnberg gezeigt, dass das Projekt auch mit Flüchtlingsklassen durchgeführt werden kann und das macht gemäß Edigna Kellermann ein gutes Projekt aus, „dass es adaptierbar ist. Es war für mich etwas Besonderes zu sehen, dass das Projekt mit Flüchtlingen funktioniert.“

Wir freuen uns sehr auf die Videos aus Starnberg, die anders als bei bisherigen Projektwochen nicht zum Thema der Kiezgestaltung gedreht wurden, sondern zu den Themen Umweltschutz und respektvolles Verhalten. „Durch den Video-Dreh und durch das gemeinsame Arbeiten in der Klasse, haben die Jugendlichen ihre Scheu Deutsch zu sprechen verloren und ihre Sprachkompetenz verbessert“, stellt Edigna Kellermann begeistert fest und ergänzt: „Das ist echt faszinierend, was sie da geschafft haben “.

Die Süddeutsche Zeitung hat unter dem Titel “Wo Flüchtlinge aufblühen” einen Artikel über RespAct in Starnberg veröffentlicht, den Sie hier aufrufen können:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/asylbewerber-wo-fluechtlinge-aufbluehen-1.2332687


Erfahre mehr über RespAct!

Anna J., verfasst vor 5 Monaten

Anna J.

Süddeutsche Zeitung berichtet über RespAct Projekt!

Am 19. Januar haben die Schüler und Schülerinnen der Berufsschule in Starnberg an dem RespAct Projekt teilgenommen. Über die Projektwoche in der Flüchtlingsklasse der Starnberger Schule berichtet die Süddeutsche Zeitung in dem Artikel "Wo Flüchtlinge aufblühen".

"Die Berufsschule Starnberg bietet für Asylbewerber zwei Klassen an, in denen sie auf den Beruf vorbereitet werden. Gerade das Projekt "RespAct" zu Umweltschutz und gegenseitiger Anerkennung kommt bei den jungen Leuten gut an."

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Photo: Schule (Süddeutsche Zeitung)

Den ganzen Artikel finden Sie hier:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/asylbewerber-wo-fluechtlinge-aufbluehen-1.2332687

Unterstütze RespAct.

Anna J., verfasst vor 8 Monaten

Anna J.

Neuköllner Kiezgipfel in der Richard-Grundschule

Nach einer Reihe von Projektwochen in Berliner Grundschulen und einer Oberschule , hat am 10. Oktober hat der RespAct-Gipfel an der Richard-Grundschule stattgefunden. Im Rahmen des Programmes “Kinder engagieren sich für einen nachbarschaftlichen Kiez” des Lokalen Aktionsraums Nord-Neukölln sowie das Quartiersmanagement Schillerpromenade kamen Schüler und Schülerinnen der Neuköllner Schulen mit Vertretern der Polizei, des Bürgeramtes, der Berliner Stadtreinigung und der Jugendorganisationen zusammen, um sich über ihre Ideen zur Verbesserung ihres Viertels auszutauschen und konkrete Umsetzungsaktionen zu planen.

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Zu den meist beliebten Themen gehörten u.a.:

- Spendeaktionen für Obdachlosen

- Stadtverschmutzung und Aufräumaktionen

- Sicherheit auf den Neuköllner Straßen und in Parks (mehr Lichter)

- Verschönerung der Umgebung (Spielplätze, Graffitiwände etc.)

- mehr grüne Flächen und Pflanzen

- Höflichkeit im Umgang mit anderen Menschen und wie man andere darauf aufmerksam machen kann.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern heutigen Gipfels! Vielen Dank an alle, die unser Projekt sowie die Organisation heutigen Veranstaltung unterstützt haben. Wir freuen uns auch auf gemeinsame Aktionen und werden über die Ergebnisse und Umsetzung der Ideen berichten.


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