Verteidiger von Menschenrechten stärken!

Ein Hilfsprojekt von „International Peace Observers Network (IPON)“ (D. Hammann) in Negros und Mindanao, Philippinen

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D. Hammann (verantwortlich)

D. Hammann
Wir sind ein junges Menschenrechtsprojekt von Freiwilligen und ehrenamtlich Aktiven. Wir versenden seit 2008 MenschenrechtsbeobachterInnen auf den Inselstaat Philippinen. Dort begleiten wir MenschenrechtsverteidigerInnen, die sich für ihr Recht auf Nahrung, Land und ein selbstbestimmtes Leben einsetzen.

Aufgrund ihres friedlichen Engagements fallen die Mitglieder von Bauernorganisationen, Gewerkschaften, Indigenen-Gruppen und Journalisten-Gilden jedoch schweren Menschenrechtsverletzungen wie politisch motivierten Morden, Verfolgung, Folter und Kriminalisierung zum Opfer. 

Mit den Instrumenten Präsenz, Begleitung, Beobachtung sowie Informieren und Handeln schützen wir bedrohte MenschenrechtsverteidigerInnen, erinnern philippinisch-staatliche Akteure an ihre Pflicht Menschenrechte zu achten, zu schützen und zu gewährleisten und informieren die internationale Öffentlichkeit über dokumentierte Menschenrechtsverletzungen.

Mit Ihrer Unterstützung…

...schützen wir MenschenrechtsverteidigerInnen, damit diese ihre Aufgaben angst- und repressionsfrei wahrnehmen können.
...fördern wir das Engagement von Menschen und zivilgesellschaftlichen Gruppen, die sich selbstbestimmt für ihre und Menschenrechte anderer einsetzen.
...bewegen wir staatliche Akteure wie Polizei, Justizbeamte und Richter dazu, ihren menschenrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen.
...leisten wir einen Beitrag zur Prävention von gewalttätigen Konflikten.
...informieren und sensibilisieren wir die internationale Öffentlichkeit für die Probleme von MenschenrechtsverteidigerInnen.
...fördern wir ehrenamtliches Engagement in Deutschland.

Ihre Spende wird genutzt, um...

...MenschenrechtsbeobachterInnen für den Friedenseinsatz vorzubereiten (Vorbereitungsseminare, Materialien).
...MenschenrechtsverteidigerInnen in den Philippinen zu begleiten (Transport, Übersetzer).
...Öffentlichkeits-und Bildungsarbeit in Deutschland zu leisten (Vorträge, Pressearbeit, Journal-Publikation).
...Kosten der freiwilligen MenschenrechtsbeobachterInnen abzudecken (Flug, Visa).
...Projektbüros in Deutschland und den Philippinen nutzen zu können.
...das Projekt mit Hilfe einer Honorarkraft koordinieren und die Nachhaltigleit unserer Arbeit sichern zu können. 

Weiter informieren:

Ort: Negros und Mindanao, Philippinen

Fragen & Antworten werden geladen …
  • Seit dem Mord an einem ihrer Mitglieder arbeiten wir mit der indigenen Gruppe PADATA zusammen. Seit Ende 2012, hat sich die Sicherheitslage für die MenschenrechtsverteidigerInnen deutlich verbessert.

    Hochgeladen am 01.05.2014

  • Zwei unserer Menschenrechtsbeobachterinnen interviewen ein Mitglied unserer Partnerorganisation bei einer Demonstration.

    Hochgeladen am 01.05.2014

  • Mitglieder unserer Partnerorganisation PADATA führen unsere Menschenrechtsbeobachter durch ihr Sitio (Dorf) und ihr Farmland.

    Hochgeladen am 01.05.2014

  • Indem wir präsent sind und die Menschenrechtsverteidiger in den Konfliktregionen besuchen, sind wir in der Lage aktuelle Informationen zu den bestehenden Konflikten aus erster Hand einzuholen.

    Hochgeladen am 01.05.2014

  • Einmal im Jahr kommen die Aktiven in Deutschland zusammen, um die inhaltliche und organisatorische Strategie für das kommende Jahr zu planen.

    Hochgeladen am 01.05.2014

  • Da der philippinische Staat für zahlreiche Menschenrechtsverletzungen verantwortlich ist, ist der kontinuierliche Dialog mit staatlichen Institutionen, wie der philippinischen Polizei oder dem Militär ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.

    Hochgeladen am 01.05.2014

  • Seit August 2013 arbeiten wir mit dem inhaftierten Menschenrechtsverteidiger Cocoy Tulawie zusammen. Politisch unliebsam, wurde er unter frei erfundenen und haltlosen Anschuldungen angezeigt und inhaftiert.

    Hochgeladen am 01.05.2014

  • Halbjährlich erscheint unser Journal. Im "Observer" wird unsere Arbeit unter verschiedenen menschenrechtlichen Gesichtspunkten in einen globalen Kontext eingeordnet.

    Hochgeladen am 01.05.2014

  • Bevor sie als Menschenrechtsbeobachter in den Philippinen arbeiten können, durchlaufen unsere Freiwilligen vier Vorbereitungsseminare. Hier eignen sie sich notwendiges Wissen und erforderliche Schlüsselkompetenzen für ihre zukünftige Arbeit an.

    Hochgeladen am 01.05.2014

  • Bei einem gemeinsamen Workshop versammeln wir uns mit den Mitgliedern unserer Partnerorganisation um über unsere Zusammenarbeit zu sprechen.

    Hochgeladen am 01.05.2014

  • IPON in einem philippinischen Gerichtssaal - Artikel 7 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) besagt, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind und ohne Diskriminierung Anspruch auf Rechtsschutz haben.

    Hochgeladen am 01.05.2014

  • Der UN-Zivilpakt garantiert das Versammlungs- und Assoziationsrecht - wir dokumentieren, ob es unseren Partnerorganisationen in den Philippinen möglich ist von ihren Rechten Gebrauch zu machen.

    Hochgeladen am 01.05.2014