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Verteidiger*innen von Menschenrechten stärken!

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IPON begleitet Menschenrechtler*innen und dokumentiert Menschenrechtsverletzungen in den Philippinen. Unser Ziel ist es, Handlungsräume von Menschenrechtler*innen zu erweitern.

D. Hammann von International Peace Observers Network (IPON)Nachricht schreiben

2006 gründete sich das International Peace Observers Network (IPON), um Menschenrechtsbeobachtung in den Philippinen durchzuführen. Unsere Arbeitsweise zeichnet sich durch gemeinschaftliche, gleichberechtigte Partizipation aller Mitwirkenden aus. Konsensorientierte, demokratische Prozesse werden bei IPON gelebt und erfahrbar gemacht. Bei der Arbeit in den Philippinen sind unsere wichtigsten Werte Nicht-Einmischung, Gewaltfreiheit und Neutralität

Menschenrechtler*innen sind Personen, die sich selbstbestimmt und friedlich für die Menschenrechte in ihrem Land einsetzen. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag zur Friedenssicherung. In den Philippinen sind sie auf Grund ihrer Arbeit besonders häufig Schikane, Verfolgung und tätlichen Übergriffen ausgesetzt. Der philippinische Staat kommt seiner Schutzpflicht nicht nach. Darum begleitet IPON Menschenrechtler*innen und dokumentiert Menschenrechtsverletzungen. Wir veröffentlichen diese in Form von Fallberichten, Journals und im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit in den sozialen Netzwerken. Unser Ziel ist es, Handlungsräume von Menschenrechtler*innen zu erweitern.

"Jeder Mensch hat das Recht […] den Schutz und die Verwirklichung der Menschenrechte […] zu fördern und darauf hinzuwirken." Artikel 1, VN-Erklärung von 1998 zum Schutz von Menschenrechtler*innen

IPON arbeitet auf Anfrage von lokalen Menschenrechtler*innen. Hierbei sind kultursensibles Vorgehen und Gleichberechtigung mit unseren Partner*innen für uns selbstverständlich. Wir haben uns durch die konstante Präsenz in den Konfliktregionen ein gut ausgebildetes Netzwerk in der Zivilgesellschaft aufgebaut. In gegenseitiger Absprache mit unseren Partner*innen treten wir mit philippinischen staatlichen Akteur*innen in Kontakt und weisen sie auf nationale Gesetze sowie internationale Menschenrechtsabkommen hin. Wir stehen auch mit internationalen Schlüsselakteur*innen auf allen Ebenen in Kontakt (z.B. Menschenrechtsausschuss, MdBs, EU, UN). Diese schätzen unsere Arbeit, weil wir aktuelle, vor Ort recherchierte Informationen und darauf basierende Handlungsempfehlungen liefern.

Ihre Spende wird genutzt, um...
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Menschenrechtsbeobachter*innen für den Friedenseinsatz vorzubereiten
* Menschenrechtler*innen in den Philippinen zu begleiten
* Öffentlichkeits-und Bildungsarbeit in Deutschland zu leisten
* Kosten der freiwilligen Menschenrechtsbeobachter*innen abzudecken
* Projektbüros in Deutschland und den Philippinen nutzen zu können
* das Projekt mit Hilfe einer Honorarkraft zu koordinieren

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