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Spende für den "Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe"!

Bad Kreuznach, Deutschland

Spende für den "Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe"!

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Der Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe sichert die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) in Bad Kreuznach und Umgebung. Er sichert Lebensqualität für schwerstkranke und sterbende Menschen.

A. Markus von Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V.Nachricht schreiben

Der Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe am Krankenhaus St. Marienwörth hat im Oktober 2009 seine Tätigkeit aufgenommen. Die Leitung des Stützpunktes hat Robert Gosenheimer inne, der seit 1999 leitender Arzt der Palliativstation am Krankenhaus St. Marienwörth ist.

Der Stützpunkt bietet die ambulante palliativmedizinische Versorgung von rund 250.000 Einwohnern im Gebiet Lauterecken, Kirn, Bad Sobernheim, Bad Kreuznach, Bingen, bis hin nach Ingelheim im Umkreis von 30 Kilometern um Bad Kreuznach mit spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV) an. SAPV ist ein ergänzendes Angebot zur bisherigen Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Pflegedienste. Sie wird durch den Klinikarzt oder von niedergelassenen Ärzte verordnet. Die Kosten werden i.d.R. von den Krankenkassen vollständig übernommen. Allerdings gibt es immer wieder Anschaffungen, Schulungen und weitere Maßnahmen, die durch die Kostenträger nicht gedeckt sind. Deshalb ist der Palliativstützpunkt darüber hinaus auf Spenden angewiesen.

Die SAPV dient dem Ziel, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen so weit wie möglich zu erhalten, zu fördern und zu verbessern sowie ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in der vertrauten Umgebung oder in stationären Pflegeeinrichtungen zu ermöglichen. Durch die Vernetzung aller beteiligten Hilfsangebote und die Einbindung der Spezialisten im SAPV-Team kann die weitere Versorgung im häuslichen Umfeld ermöglicht werden. Gerade auch die Einbindung der Angehörigen ist dem Team des Palliativstützpunktes ein wichtiges Anliegen.

Mit der Unterstützung dieses Projektes hilfst du dabei, die Lebensqualität von schwerstkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu erhalten und ein Sterben in Würde zu ermöglichen.

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