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Beendet Glücksmomente - ein Projekt mit dem UKE und der Hamburger Kunsthalle

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Ziel der gemeinnützigen Stiftung ist die Verbindung von Kultur und Menschen mit Unterstützungsbedarf. Zum Beispiel ermöglicht die Stiftung Kindern der psychiatrischen Station des UKE regelmäßige Besuche in die Hamburger Kunsthalle und in das MKG.

A. Wasmuth von Stiftung KulturglückNachricht schreiben

Das Ziel der Stiftung Kulturglück ist die Verbindung von Kultur und Menschen mit Unterstützungsbedarf. Die kulturelle Vielfalt Hamburgs bietet eine ideale Grundlage, um diesen Menschen durch das Erleben von Kultur ein Stück Lebensqualität zurückzugegeben, Glücksmomente zu ermöglichen und auf diesem Wege zu helfen.
Langfristig möchte die Stiftung zudem einen nachhaltigen Beitrag leisten zur inhaltlichen Weiterentwicklung der Kulturmetropole Hamburg, in der Kultur allen Menschen offen steht.

Bei dem Projekt "Glücksmomente wird es Patienten der drei Abteilungen (Kinder, Jugendliche, Adoleszenten) der psychiatrischen Kinderstation des UKE ermöglicht, an regelmäßigen wöchentlichen Führungen bzw. Workshops in der Hamburger Kunsthalle teilzunehmen. Die Patienten leiden unter unterschiedlichen psychischen Erkrankungen, z.B. Borderline Störung, Depressionen, Traumatisierungen etc.

Ziel ist es, durch das Erleben von Kunst neue Blickwinkel und Perspektiven und damit Lebensqualität zu geben und den Gesundungsprozess zu unterstützen bzw. zu begünstigen.
Dies erfolgt in Kooperation mit dem UKE/Prof. Schulte-Markwort und dessen Abteilung(en) sowie Museumspädagogen der Hamburger Kunsthalle.

Zitat der Musumspädagogin Anja Grosse: “Mir wird immer deutlicher, dass es tatsächlich so ist wie Guattari in den 1960 bereits feststellt: die Kranken sind die Gesunden und umgekehrt. Die PatientInnen sind so sensibel und offen für feine Schwingungen, dass sie mit der Welt „draußen“ nicht zurechtkommen. Die als normal geltenden Menschen sind ihnen nur durch bessere Abwehr überlegen. Die Kunsthalle wird für so genauso zum Schutzraum wie die Station. Hier kann man sein Anders-Sein leben”


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