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Hebammen retten Leben – Stand Up for African Mothers

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Amref Health Africa bildet Hebammen in Afrika aus, um die Mütter- und Säuglingsterblichkeit zu senken. "Stand Up for African Mothers" und unterstützen Sie die Kampagne!

J. Herlinghaus von AMREF Deutschland e.V. (Geschäftsstelle Berlin)Nachricht schreiben

Jedes Kind braucht seine Mutter - auch nach der Geburt. In Afrika sterben jedoch noch immer mehr als 200.000 Mütter während oder nach der Geburt. Hunderttausende Kinder werden niemals die Chance haben, ihre Mutter kennenzulernen.

Dabei sind die meisten dieser Tode verhinderbar – wenn es denn Zugang zu medizinischer Versorgung geben würde.

Da die Mehrheit der afrikanischen Bevölkerung auf dem Land lebt – wo es kaum medizinische Versorgung gibt – und die Hälfte aller Entbindungen zu Hause stattfinden, erhalten 70% der Frauen keine medizinische Versorgung während der Schwangerschaft und können bei Komplikationen nicht mehr rechtzeitig in ein Krankenhaus gebracht werden.
Die Ausbildung von Hebammen rettet Leben! Denn sie arbeiten auch dort, wo es kein Krankenhaus gibt: „Dass so viele Mütter und Babys mit meiner Hilfe gerettet werden können, bestärkt mich darin weiterzumachen, obwohl ich Tag und Nacht arbeite und hunderte von Kilometern laufe, um Frauen in ländlichen Regionen zu behandeln.“ (Hebamme Esther Madudu, Foto)

Die Ausbildung von Hebammen ist der wohl kostengünstigste und nachhaltigste Weg, die Mütter- und Säuglingssterblichkeit zu senken. Denn allein eine Hebamme kann jährlich bis zu 500 Frauen medizinisch betreuen. Deshalb hat es sich Amref Health Africa zum Ziel gesetzt, 15.000 Hebammen in Afrika bis spätestens 2018 aus- und weiterzubilden.

Davon haben wir bis dato schon 10.100 Hebammen geschafft. Hilf uns jetzt den letzten Schritt auf unserem Weg zum Ziel zu verwirklichen!

Unterstütze unsere Kampagne „Stand Up for African Mothers“! Denn jedes Kind verdient es, eine Mutter zu haben!

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten