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Das Kinderhaus in Pokhara, Nepal

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Im Kinderhaus in Pokhara, Nepal, leben derzeit 11 Kinder und Jugendliche (4 bis 18 Jahre). Sie sind arm oder kastenlos, Halb- oder Vollwaisen. Wir schaffen ihnen ein liebevolles Zuhause und sorgen für eine gute Schul- u. Berufsausbildung.

Ulrike S. von DENK e.V.Nachricht schreiben

Unser Engagement vor Ort begann im Jahr 2007, als wir erstmals auf das Kinderhaus aufmerksam wurden. Es befand sich in einem desolaten Zustand, die Kinder waren kurz davor, ihre Bleibe zu verlieren. 
Das konnte zunächst durch Spenden von Verwandten und Freunden verhindert werden. Das Kinderhaus liegt am Stadtrand von Pokhara, zu Füßen des Annapurna-Massivs, auf gepachtetem Land. Derzeit leben dort 11 Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren. Viele stammen aus sehr armen, kastenlosen Familien, sind Halb- oder Vollwaisen. Das Haus wird von dem ortsansässigen Ehepaar Sajana und Shiva Thapa liebevoll und mit großer Umsicht geführt. Sie bemühen sich sehr um die Belange der Kinder und kennen die Familiengeschichte jedes einzelnen im Detail. Eine Hausmutter lebt mit den Kids und ist verantwortlich für den Haushalt. 

Unser Ziel ist es, den Kindern ein sicheres, liebevolles Zuhause und bessere Chancen für die Zukunft zu ermöglichen. Mit der Familie Thapa haben wir vor Ort vertrauenswürdige Helfer gefunden und sind über alle Entwicklungen und Ausgaben laufend informiert.

Stand der Dinge derzeit: 
Im letzten Jahr konnte durch Spenden ein Solarpaneel angeschafft werden. Damit ist die Stromversorgung des Kinderhauses unabhängig und nicht mehr von den häufigen, in Nepal leider üblichen, Stromausfällen betroffen. 
Der Pachtvertrag für das Grundstück, auf dem das Kinderhaus steht, konnte Anfang Januar 2014 um 2 Jahre verlängert werden. Allerdings ist die Pacht deutlich gestiegen. Langfristig müssen wir hier eine andere Lösung finden. Es wäre sinnvoll, ein Grundstück zu kaufen, um das Kinderhaus als solches für die Zukunft abzusichern. Ein solcher Grundstückskauf ist wegen offener rechtlicher Fragen und der enorm gestiegenen Preise vor Ort aber vorläufig nicht realisierbar. 

Im Garten des Hauses wird seit einiger Zeit Reis und Gemüse für den Eigenbedarf angebaut. Die Kinder und Jugendlichen sollen weiterhin in ökologischem Gartenbau geschult werden. Es steht der Bau eines Gewächstunnels an. 
Die Kids besuchen lokale Schulen; 2 der älteren Jugendlichen haben im Dezember 2013 an einem College vor Ort ein Studium begonnen. Einer studiert dort Betriebswirtschaft und Management (4-jähriger Bachelor), der andere lässt sich zum Lehrer ausbilden (3-jähriger Bachelor). 
Wir wollen unsere Kids mit einer guten Schul- und Berufsausbildung fit machen für den Start in ein selbstständiges Leben. Ohne entsprechende Hilfe durch unsere Spender hätten sie diese Möglichkeiten nie erhalten. Dafür ganz herzlichen Dank an alle Spender und wir hoffen natürlich, dass wir mit Ihrer Unterstützung den Kindern auch weiterhin Hilfe und bessere Chancen ermöglichen können.

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