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Investiert Ihre Bank in Unternehmen, die im Zusammenhang mit Menschen-/Arbeitsrechtsverletzungen, Umweltzerstörung, Korruption und kontroverse Waffendeals stehen?

J. Schulz von Facing Finance e.V.Nachricht schreiben

Haben Sie sich jemals gefragt, was Banken eigentlich mit Ihrem hart verdienten Geld anstellen?

Sie investieren es z.B. in multinationale Unternehmen und/oder vergeben Kredite an diese. Wissen Sie überhaupt an welchen Unternehmen der Investmentfond beteiligt ist, den Sie in ihrem Portfolio haben?

Laut einer Umfrage des TNS-Infratests, dem weltweit zweitgrößten Marktforschungsinstitut, würden um die 60% aller Deutschen ihre Bank wechseln, wenn sie wüssten, dass diese z.B. an Nahrungsmittelspekulationen oder an Rüstungsdeals beteiligt ist. Das Problem ist: Banken sind nicht transparent und informieren ihre Kunden in der Regel nicht über ihre Geschäfte. Deshalb versucht der DIRTY PROFITS Bericht Licht ins Dunkel der Bankgeschäfte zu bringen. Im Dezember 2012 begann Facing Finance e.V. in Kooperation mit Partnern aus aller Welt zu recherchieren, welche Unternehmen und Investoren von Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörung, Korruption und Waffenhandel profitieren. Die Ergebnisse werden im jährlich erscheinenden Bericht DIRTY PROFITS veröffentlicht.

Wie funktioniert das?

Facing Finance nutzt öffentlich zugängliche Informationsquellen, Medien aller Art, Gerichtsurteile, Finanzdatenbanken, NRO-Studien, um Normenverstöße und Finanzbeziehungen öffentlicher und privater Finanzinstitute und multinationaler Unternehmen zu identifizieren, die in Verbindung mit Korruption, kontroversen Rüstungsdeals, Menschenrechtsverletzungen oder Umweltzerstörungen stehen. Die DIRTY PROFITS Berichte haben in der Öffentlichkeit und der Presse große Aufmerksamkeit erfahren. Auch Investoren diskutierten daraufhin verstärkt über die Anwendung von nachhaltigen Investmentstrategien. Außerdem wurde im Deutschen Bundestag ein Gesetz diskutiert, das Investments in Hersteller von Streumunition verbieten soll. Zudem sollen die Berichte helfen eine Novellierung der aktienbasierten, steuerbegünstigten sog. „Riestersparpläne“ zu bewirken. Facing Finance fordert die Bundesregierung auf Investments steuerlich zu subventionieren, die von Korruption, kontroversen Rüstungsdeals, Menschenrechtsverletzungen oder Umweltzerstörungen profitieren.

Unser Ziel ist es, dass finanzielle Ressourcen sowohl transparent, als auch nachhaltig verwendet werden. Dies kann nur durch Information und Sensibilisierung aller beteiligten Akteure geschehen. Als gemeinnützige Nicht-Regierungs-Organisation streben wir keinen Profit an. Deshalb fließen alle Spendengelder zu 100% in die Veröffentlichung unserer Berichte, um diese weiterhin kostenfrei bereit zu stellen.

Für die anstehende dritte Ausgabe von DIRTY PROFITS steht bereits eine Summe von 15.000€ zur Verfügung. Für unser Finanzierungsziel benötigen wir dennoch weitere 10.000€ für Recherchen, Layout und den Druck. Eine einfache Spende von 10€ deckt bereits die Kosten für die Veröffentlichung eines Exemplars von DIRTY PROFITS und bringt uns einen Schritt weiter Transparenz im Investmentdschungel zu schaffen. Helfen Sie uns dabei!

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