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Diakonie-Hospiz Wannsee: Hilfe für Sterbende und ihre Angehörigen

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Das Diakonie-Hospiz Wannsee ist ein ambulantes Hospiz und stationäres Hospiz (mit 14 Plätzen) in Berlin-Zehlendorf. Wir bieten Hilfe und Begleitung für schwerkranke und sterbende Menschen, ihre Angehörigen und Freunde an.

U. Döring von Diakonie-Hospiz Wannsee GmbHNachricht schreiben

Das Diakonie-Hospiz Wannsee bietet seit 1996 zunächst als ambulantes Hospiz, seit 2003 auch als stationäres Hospiz in der Königstraße am kleinen Wannsee Hilfe und Begleitung für schwerkranke und sterbende Menschen, ihre Angehörigen und Freunde an. Das Diakonie-Hospiz Wannsee muss – wie alle anderen Hospize auch – einen Teil seiner Kosten durch Spendeneinnahmen selbst finanzieren. Der überwiegende Teil wird von den Krankenkassen übernommen. Für den Patienten ist der Aufenthalt in einem Hospiz kostenlos. Im stationären Bereich stehen 14 Plätze zur Verfügung, im ambulanten Bereich begleiten rund 80 Ehrenamtliche pro Jahr etwa 150 Menschen. Seit 2012 besteht auch ein ambulanter Hospizdienst des Diakonie-Hospiz Wannsee im HELIOS-Klinikum Emil von Behring in Berlin-Zehlendorf.

Wir möchten schwerkranke und sterbende Menschen so begleiten, dass sie ihr Leben solange wie möglich in eigener Verantwortung und nach ihren Wünschen gestalten können. Unsere Begleitung soll eine Hilfe sein, um mit den Grenzerfahrungen und Belastungen des Sterbens so umgehen zu lernen, dass gerade diese Zeit als lebenswert und sinnvoll erfahren werden kann. So sind die Menschen, die wir aufnehmen, für uns nicht in erster Linie schwerkranke Patienten, sondern vor allem “Gäste”, die wir auch als solche behandeln. 

Neben einer liebevollen und individuellen Pflege durch fachlich spezialisierte Mitarbeiter besteht für unsere Gäste die Möglichkeit, verschiedene Therapieformen zusätzlich zu nutzen. Dazu gehören u.a. Musiktherapie, Körpertambura, psychologische Begleitung, Kunsttherapie, Atemtherapie, Akupunktur, rhythmische Einreibungen und ein Hundebesuchsdienst. Angehörige und Freunde erfahren Unterstützung durch Gespräche, Rituale und Angebote zur Trauerarbeit.

Als Diakonie-Hospiz fühlen wir uns dem christlichen Menschenbild verpflichtet, sind aber auch offen für Angehörige anderer Glaubensrichtungen und Menschen ohne konfessionelle Bindung.

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