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Finanziert Dringend neuer Kleinbus für Waisenhaus St. Nikolaus in Sibirien benötigt!

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Nicht der lange sibirische Winter mit Temperaturen bis zu – 45 Grad macht das Leben der Kinder hart und zerbrechlich, sondern all das, was sie erfahren, bevor sie das Jugendamt ins katholische Kinderheim „Sankt Nikolaus“ in Novosibirsk einweist.

E. Jakubowitz SPSF von Sibirienhilfe e.V.Nachricht schreiben

Nicht der lange sibirische Winter mit Temperaturen bis zu – 45 Grad macht das Leben der Kinder hart und zerbrechlich, sondern all das, was sie erfahren, bevor sie vom Jugendamt in das katholische Kinderheim „Sankt Nikolaus“ in Novosibirsk eingewiesen werden: Gewalt und Verwahrlosung, bedrückende Armut, Perspektivlosigkeit, Alkohol und Drogen, Kriminalität und der häufige Verlust ihrer Bezugspersonen. Jedes dritte Heimkind hat schon mehr als einmal seine Familie verloren, denn viele von ihnen werden von überforderten Pflegefamilien zurückgebracht. Der Traum von einer Familie ist für viele Heimkinder schon längst ein Alptraum.

Seit die ersten drei Waisenkinder am Nikolaustag 1996 aufgenommen wurden, haben über 200 Kinder im Kinderheim „Sankt Nikolaus“ liebevolle Aufnahme und ein neues Zuhause gefunden. Wir sind glücklich darüber, dass fast alle ehemaligen Heimkinder sozial gut integriert sind; 25 haben bereits eine eigene Familie gegründet. Die Mitarbeiterinnen sind stolz auf 34 „Enkelkinder“, die mit ihren Eltern an keinem Fest im Heim fehlen. Dieses Ergebnis ist kein Zufall. Damit die Kinder ihre traumatischen Erlebnisse überwinden und ihre Seele heilt, versuchen die Mitarbeiter/innen auf ganz unterschiedliche Weise einen Zugang zu jedem Kind zu finden. Sie entdecken und fördern seine Interessen und Talente und helfen ihm dabei, ein gesundes Selbstbewusstsein und Vertrauen in sich und andere zu entwickeln.

Das Kinderheim braucht dringend einen neuen Kleinbus. Die Verkehrspolizei lässt das jetzige Fahrzeug nur noch für wirtschaftliche Zwecke zu, denn für Fahrten mit den Kindern erfüllt es nicht mehr die Sicherheitsstandards. Für das Kinderheim ist das eine Katastrophe, denn es ist ständig auf den Bus angewiesen. Das Heim liegt am Stadtrand der 2-Millionen-Metropole. Einige Kinder besuchen in anderen Stadtteilen eine Sonderschule und müssen täglich gebracht und wieder abgeholt werden. Außerdem legt das Heim großen Wert darauf, dass die Kinder aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Das Theater-Studio und der Chor treten oft in anderen Heimen oder auf städtischen Veranstaltungen auf. Ohne die Möglichkeit, eine Gruppe von Kindern gleichzeitig zu transportieren, ist all das nicht mehr möglich.

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