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Ästhetik der interreligiösen Begegnung.

10178 Berlin, Deutschland

Ästhetik der interreligiösen Begegnung.

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Ästhetik der religiösen Begegnung. Veden, Torah, Tripitaka, Bibel, Koran & Kunst.

Coco S. von Kunstplanbau e.V.Nachricht schreiben

Die aktuellen Termine finden Sie auf der Veranstaltungsseite:
www.kunstplanbau.com / f kunstplanbau und

Ästhetik der religiösen Begegnung. Zu den Quellen - ein interreligiöses Sprechen, Hören, Singen, Sehen, Berühren Schmecken, Riechen und Fühlen. Veden Torah Tripitaka Bibel Koran & Kunst
2018 Schwerpunktthema: Das Herz als Wahrnehmungsorgan

Kunstplanbau ist eine Künstlerinitiative aus Berlin, die außerhalb der traditionellen Kirchen- und Gemeindestrukturen einen Begegnungsort, eine Floating Area, für Religion, Kunst und Wissenschaft etabliert hat. Diese Floating Area interpretieren wir als ein Modell der Ergänzung und soll zu einem Erblühen des interreligiösen Dialogs mit beitragen.
 
Mit Religionsgelehrten, Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichen Kulturen, Ländern und Wissensbereichen wird Begegnung ermöglicht – ohne kulturelle Differenzen aufzuheben. Dies bedeutet eine Einheit ohne Einheitlichkeit, ein Verständnis, ein Interesse für den Anderen zu entwickeln, welches von Respekt und Aufmerksamkeit getragen ist. Denn Kulturen bekämpfen sich nicht, sie fließen zusammen und daraus entstand und entsteht  das reichhaltig kulturelle Erbe in unserer Gesellschaft, eine Kultur der Zusammenflüsse. Die interdisziplinäre Konzeption integriert spezielles Fachwissen unterschiedlichster Disziplinen bezogen auf den großen Rahmen Religion, Kunst und Wissenschaftund bricht etablierte Fach- und Denkgrenzen zu Gunsten eines umfassenderen Gesamtblicks auf.Auf diese Weise entsteht durch die Reihe Ästhetik der religiösen Begegnung eine bundesweit einzigartige Plattform für interreligiöses und interdisziplinäres Lernen, das interaktive Erfahrungs- und Lernräume im Spannungsfeld von Wissenschaft, Kunst und religiöser Praxis ermöglicht. Ziel der Reihe ist es, die Kulturen im Sinne einer Ästhetik der religiösen Begegnung als ein ergänzendes Modell neben traditionell dogmatisch orientierten Formaten zu entwickeln und dauerhaft zu institutionalisieren. 








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