Wir haben 6.221,62 € Spendengelder erhalten
Franz Zobel schrieb am 25.03.2026
Abschluss der Spendenkampagne
Danke für eure Unterstützung – danke für eure Solidarität! Dank euch konnte diese Kampagne einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass die Betroffenen des rassistischen Angriffs vom 10.04.2025 auf dem Campus von TU Ilmenau die Zeit vor, während und nach dem Gerichtsprozess nicht allein bewältigen mussten.
Eure Spenden haben maßgeblich dazu beigetragen, dass die Betroffenen die notwendige Sicherheit hatten, sich für eine Nebenklage zu entscheiden. Dieser Schritt war von großer Bedeutung für den Verlauf des Verfahrens: Die anwaltliche Vertretung der Betroffenen hat aktiv Einfluss auf den Prozess genommen und den Perspektiven der Angegriffenen Raum im Gerichtssaal verschafft.
Inzwischen wurde gerichtlich entschieden, dass die Angeklagten die Verfahrenskosten – und damit auch die Kosten der Nebenklage – tragen müssen. Dennoch bedeutet dies für die Betroffenen keine unmittelbare finanzielle Entlastung: Die Durchsetzung dieser Ansprüche ist oft langwierig. Zunächst müssen die Betroffenen die Kosten selbst verauslagen, bevor diese von den Angeklagten zurückgefordert werden können. Auch hier zeigt die Erfahrung, dass es nicht immer gelingt, das Geld von den Tätern zu erhalten – und manchmal erst Jahre später.
Genau hier zeigt sich erneut, wie wichtig eure Spenden waren: Sie ermöglichen es den Betroffenen, diese Phase zu überbrücken, ohne privat finanziell in Vorleistung gehen zu müssen. Sie können auf das Geld zurückgreifen, welches wir hier gesammelt haben. Darüber hinaus haben eure Spenden Reise- und Übernachtungskosten für Betroffene übernommen, die für ihre Zeugenaussagen teils weite Wege auf sich nehmen mussten.
Die verbleibenden Spenden fließen in den Opferhilfefonds der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Dieser Fonds unterstützt Menschen, die von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt betroffen sind, bei konkreten Bedarfen und trägt so langfristig zur Stärkung von Betroffenen bei. Die fachspezifische Gewaltopfeberatung ezra ist das Bindeglied zwischen den Menschen, die unterstützt werden und dem Fonds. Mehr Infomationen dazu gibt es hier: https://ezra.de/spenden/
Zum Abschluss möchten wir vor allem die Stimmen der Betroffenen selbst sprechen lassen:
„Dank eurer Spenden mussten wir uns keine Sorgen darüber machen, auf Verfahrenskosten sitzen zu bleiben. So konnten wir uns voll und ganz auf den Prozess konzentrieren. Ich bin sehr froh, dass wir uns für die Nebenklage entschieden haben. Unser Anwalt hat ganz wesentlich auf den Verlauf des Gerichtsprozesses Einfluss genommen. Ihr habt uns den Rückenwind gegeben, um das Verfahren gut durchzustehen. Danke dafür!“
Wir danken euch allen für eure Unterstützung, euer Vertrauen und eure Solidarität. Diese schafft Mut und Zuversicht.
Danke für eure Unterstützung – danke für eure Solidarität! Dank euch konnte diese Kampagne einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass die Betroffenen des rassistischen Angriffs vom 10.04.2025 auf dem Campus von TU Ilmenau die Zeit vor, während und nach dem Gerichtsprozess nicht allein bewältigen mussten.
Eure Spenden haben maßgeblich dazu beigetragen, dass die Betroffenen die notwendige Sicherheit hatten, sich für eine Nebenklage zu entscheiden. Dieser Schritt war von großer Bedeutung für den Verlauf des Verfahrens: Die anwaltliche Vertretung der Betroffenen hat aktiv Einfluss auf den Prozess genommen und den Perspektiven der Angegriffenen Raum im Gerichtssaal verschafft.
Inzwischen wurde gerichtlich entschieden, dass die Angeklagten die Verfahrenskosten – und damit auch die Kosten der Nebenklage – tragen müssen. Dennoch bedeutet dies für die Betroffenen keine unmittelbare finanzielle Entlastung: Die Durchsetzung dieser Ansprüche ist oft langwierig. Zunächst müssen die Betroffenen die Kosten selbst verauslagen, bevor diese von den Angeklagten zurückgefordert werden können. Auch hier zeigt die Erfahrung, dass es nicht immer gelingt, das Geld von den Tätern zu erhalten – und manchmal erst Jahre später.
Genau hier zeigt sich erneut, wie wichtig eure Spenden waren: Sie ermöglichen es den Betroffenen, diese Phase zu überbrücken, ohne privat finanziell in Vorleistung gehen zu müssen. Sie können auf das Geld zurückgreifen, welches wir hier gesammelt haben. Darüber hinaus haben eure Spenden Reise- und Übernachtungskosten für Betroffene übernommen, die für ihre Zeugenaussagen teils weite Wege auf sich nehmen mussten.
Die verbleibenden Spenden fließen in den Opferhilfefonds der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Dieser Fonds unterstützt Menschen, die von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt betroffen sind, bei konkreten Bedarfen und trägt so langfristig zur Stärkung von Betroffenen bei. Die fachspezifische Gewaltopfeberatung ezra ist das Bindeglied zwischen den Menschen, die unterstützt werden und dem Fonds. Mehr Infomationen dazu gibt es hier: https://ezra.de/spenden/
Zum Abschluss möchten wir vor allem die Stimmen der Betroffenen selbst sprechen lassen:
„Dank eurer Spenden mussten wir uns keine Sorgen darüber machen, auf Verfahrenskosten sitzen zu bleiben. So konnten wir uns voll und ganz auf den Prozess konzentrieren. Ich bin sehr froh, dass wir uns für die Nebenklage entschieden haben. Unser Anwalt hat ganz wesentlich auf den Verlauf des Gerichtsprozesses Einfluss genommen. Ihr habt uns den Rückenwind gegeben, um das Verfahren gut durchzustehen. Danke dafür!“
Wir danken euch allen für eure Unterstützung, euer Vertrauen und eure Solidarität. Diese schafft Mut und Zuversicht.