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Kastrationen und Versorgung

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Unterstützung für Kastrationen von Straßentieren und den Tieren mitteloser Einheimischer. Wir möchten durch unsere monatlichen Kastrationen von ca. 20 Tieren einen Anfang machen.

S. Grabs von Streunerglück e.V.Nachricht schreiben

Um die Vermehrung vor Ort einzuschränken, möchten und müssen wir regelmäßig kastrieren. "Vor Ort" bedeutet, dass wir die Einwohner aufklären und die Kastration für deren Tiere übernehmen. Denn die Welpen, welche im "besten Fall" unterernährt und krank gefunden und bei uns im Streunerdorf abgegeben werden, stammen von den einheimischen Hunden. Deshalb planen wir regelmäßige Kastrationswochen mit deutschen Tierärzten und brachen eure Hilfe und Unterstützung, um an der Quelle etwas zu ändern und die Vermehrung der Streuner einzuschränken.
Wir können mit 750,- monatlich ca 10 Katzen und 10 Hunde mit Hilfe unserer ortsansässigen Tierärzte kastrieren.
Es werden Straßentiere kastriert und wie erwähnt, die Tiere der Einheimischen, die dafür kein Geld haben, ihre Hunde aber frei herumlaufen lassen.
Wenn man sich überlegt, dass 1 Hündin minimal gerechnet 10 Welpen jedes Jahr wirft, können wir mit diesen wenigen Kastrationen jeden Monat die Population der Straßentiere deutlich reduzieren.
Jedes Jahr landen viel zu viele Welpen auf den Straßen. Einige schaffen den Kampf ums überleben, und 'produzieren' selber neue Welpen. Andere verenden qualvoll im Dreck, auf den Mülldeponien, am Straßenrand.
Wir sind regelmäßig selbst in Mostar um nach dem Rechten zu sehen und können das Elend kaum ertragen. 
Wir haben schon viel erreicht. Viele Hunde können wir retten und u.a. in unserem Streunerdorf unterbringen, bis wir ein schönes Zuhause für sie gefunden haben, aber es bleibt immer auch ein weinendes Auge. Auf jeden geretteten Hund kommen mindestens 10, die wir auf der Straße zurück lassen möchten.
Helft uns hier einzugreifen. Nur mit Kastrationen kann man etwas langfristig bewirken.

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