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HARLEKIN - Hilfe für früh- und risikogeborene Kinder u. ihre Eltern

Schweinfurt, Deutschland

HARLEKIN - Hilfe für früh- und risikogeborene Kinder u. ihre Eltern

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HERLEKIN - Hilfe für früh- und risikogeborene Kinder. Übergangsmanagement zwischen Krankenhaus und daheim

S. Schoknecht von Caritasverband für die Diözese Würzburg e. V.Nachricht schreiben

Die Caritas in Unterfranken und das Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt kümmern sich mit dem Nachsorgeprogramm HARLEKIN um früh- und risikogeborene Kinder. Ohne Spenden wird es jedoch nicht gehen.

Nicht allen Babys ist ein unproblematischer Start in das Leben vergönnt. Etwa 9,2 Prozent der Geburten gelten als Früh- oder Risikogeburten. Die Neugeborenen verbringen dann Wochen oder sogar Monate auf der neonatologischen Station. Für Mütter und Väter eine Zeit großer seelischer Belastungen. Aber auch nach der Entlassung aus der Klinik wird es nicht automatisch einfacher. Früh- und risikogeborene Kinder und ihre Eltern brauchen kontinuierliche Hilfs- und Unterstützungsangebote, ja ein ganzes Netzwerk unbürokratischer Zuwendung.

Getragen von der Caritas haben das Schweinfurter Leopoldina-Krankenhaus und die Frühförderstelle der Caritas ein fundiertes und vor allem praktikables Konzept auf die Beine gestellt, dass bereits im Krankenhaus greift und die Eltern mit ihren Babys auf dem Weg in ein „normales“ Leben begleitet. Erfahrene Kinderkrankenschwestern und Sozialpädagoginnen arbeiten in Tandemteams, um nach der Entlassung aus der Klinik zu beraten, zu helfen, zu trösten und zu motivieren.

Der Bedarf ist groß, weil das Einzugsgebiet des Schweinfurter Leo bis nach Haßfurt und in die Rhön reicht. „Alle problematischen Fälle kommen, zur Not mit dem Hubschrauber, zu uns nach Schweinfurt“, erklärt Dr. Johannes Hermann, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche am Leopoldina-Krankenhaus. Ebenso groß ist das Gebiet für die Nachsorge. „Wir fahren im Jahr mehrere Zehntausend Kilometer, um die Familien mit einem früh- oder risikogeborenen Kind daheim zu besuchen“, unterstreicht Margit Jäcklein, die Projektkoordinatorin der Caritas.

HARLEKIN ist ein wichtiges Projekt, denn es setzt niederschwellig und unbürokratisch an. Niemand muss einen Antrag stellen, um durch HARLEKIN Hilfe und Unterstützung zu erhalten. Dafür braucht es aber Ihre Spende. Der Bedarf an privaten Spenden kann mit jährlich 5.000 Euro beziffert werden. Ein Betrag, den wir gemeinsam stemmen können. – Danke für jeden Euro.

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