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"Wer braucht denn schon Behinderte? - WIR!"

Bayreuth, Deutschland

"Wer braucht denn schon Behinderte? - WIR!"

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Gastronomisches Inklusionsprojekt für 12 Menschen mit Behinderung. Fairer Handel, barrierefrei, umweltverträglich, regional, saisonal, frisch, kreativ und unabhängig. Ohne Zugehörigkeit zu großen Spitzenverbänden. Erster Arbeitsmarkt. Kaffeerösterei.

M. Deinlein von Frankenförderung gUGNachricht schreiben

Was macht einen guten Buchhalter aus? Oder einen kreativen Koch? Stört es, wenn eine Sekretärin eine Unterschenkelprothese trägt? Würdest Du es überhaupt merken, daß die freundliche Dame an der Kasse in Deinem Lieblingsgeschäft nur mit Hörgerät verstehen kannst, was Du sagst?
Ca. 83% der Behinderten sind nicht von Geburt an behindert, sondern durch Unfall oder Krankheit.
Das heißt doch auch: Das kann Jedem passieren!
Zudem handelt es sich hier um erfahrene, teils hoch qualifizierte Menschen, die durch besondere Lebensumstände oder Schicksale eine Erwerbsminderung erlitten haben! Der erste Arbeitsmarkt hat sich diesem Personenkreis oft durch Vorurteile und Unwissenheit verschlossen. Zwölf Menschen dieser Personengruppe geben wir die Möglichkeit, miteinander zu arbeiten und voneinander zu lernen.
Bei dem Projekt „Garten-Café“ handelt es sich um ein Konzept für tatsächliche Inklusion! Also:
• gewinnorientiert geführter, gastronomischer Betrieb,
• erster Arbeitsmarkt
• sozialversicherungspflichtige Festanstellungen
• faire Löhne, oberhalb der marktüblichen Löhne der Branche
• unbefristete Arbeitsplätze statt kurzfristige Lösungen
• individuell angepasste, behindertengerechte und leistungsbezogene Arbeitsfelder

Wir glauben, daß es möglich ist, einen Betrieb mit diesen Menschen zusammen erfolgreich und wirtschaftlich zu führen!
Die gastronomische Branche hat viele Arbeitsfelder, deshalb ist sie für uns so interessant. verschiedene Arbeitsbereiche lassen vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeiten zu. Unsere Mitarbeiter wollen sich beweisen und sie wollen mit Menschen arbeiten. Der soziale Kontakt, das Kommunizieren mit den Kunden - all das ist enorm wichtig für unsere Mitarbeiter. Mit Spaß und Motivation bei der Arbeit um integriert und anerkannt zu sein!
Warum wir anders sind als andere?
Wir möchten, daß sich der "soziale Aspekt" wie ein "roter Faden" durch unser ganzes Konzept zieht. Der Gast soll es ebenso spüren und erleben, wie jeder einzelne Mitarbeiter.
Rohstoffe, Zutaten und Waren werden möglichst aus der Region und von bekannten Lieferanten bezogen. Konsum und Genuss müssen ökologisch und ökonomisch sein! Kein anderer Mensch und kein anderes Lebewesen sollte für den eigenen Konsum leiden müssen. Für unseren eigenen Kaffee haben wir persönlichen Kontakt zu Erzeugern in Kamerun genutzt. Direkt vom Kleinbauern kann der Rohkaffee bezogen werden, damit auch hier Fairness und sozialer Gedanke berücksichtigt wird. Wie der Name "Cafe-Röstaurant" schon vermuten lässt, rösten wir den Kaffee selbst. Langsam und schonend, wie es die Tradition vorlebt. Und der Gast kann diesen Vorgang bestaunen. Er erlebt wie röstfrischer Kaffee entsteht, kann sich erkundigen über Anbau und Herkunft und verschiedene Zubereitungsarten testen. Für unsere Mitarbeiter ist es ein Genuss mit fairen und hochwertigen Produkten zu arbeiten. Und unsere Kunden? Genießen und sich wohlfühlen ist noch viel schöner, wenn alle was davon haben.

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