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Philippinen: Hilfe nach dem Taifun

Cebu, Philippinen

Philippinen: Hilfe nach dem Taifun

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Der verheerende Wirbelsturm "Haiyan" ist mit Windgeschwindigkeiten in Rekordhöhe und gewaltiger Zerstörungskraft über die Philippinen hereingebrochen. Das DRK ruft nach dem Taifun zu Spenden für die notleidende Bevölkerung auf.

M. Weber-Kopal von Deutsches Rotes Kreuz e.V.Nachricht schreiben

Der verheerende Wirbelsturm "Haiyan" ist mit Windgeschwindigkeiten in Rekordhöhe und gewaltiger Zerstörungskraft über die Philippinen hereingebrochen. Die Spitzenwindgeschwindigkeiten von "Haiyan" lagen bei 275 Kilometern in der Stunde, weit über der Schwelle zur gefährlichsten Taifun-Kategorie.

Das Deutsche Rote Kreuz ruft nach dem verheerenden Taifun zu Spenden für die notleidende Bevölkerung auf den Philippinen auf. Den Menschen in den betroffenen Regionen fehlt es am Nötigsten. Etliche Straßen sind unpassierbar, Strom- und Telefonnetz sind teilweise zusammengebrochen, viele der insgesamt rund 4,3 Millionen Betroffenen sind von der Außenwelt abgeschnitten. "Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dringend benötigte Hilfsgüter in die betroffenen Regionen zu bringen. Wichtig bleibt, die Lage auch in abgelegenen Gebieten weiter zu erkunden. Wir erwarten einen sehr großen Bedarf an allem Lebensnotwendigen", sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz."

Beim Wiederaufbau das DRK engagiert sich vor allem in den Bereichen Unterkünfte, Wasser- und Sanitärversorgung, Sicherung der Lebensgrundlagen und Katastrophenvorsorge. Insbesondere verschiedene Formen von „Cash Programming“ (Finanzhilfen) für die Bevölkerung sind in den Schadensregionen sinnvoll.

Bei allen Wiederaufbauarbeiten haben das DRK und seine Mitarbeiter im Blick, dass diese von Dauer sind. Es wird angestrebt, dass Häuser mögliche weitere Katastrophen überstehen. 
Es ist geplant, dass das DRK mindestens bis Ende des Jahres 2017 unterstützend auf den Philippinen tätig ist. 

Um die Unterstützung auf den Philippinen auch weiterhin zu ermöglichen, bittet das DRK weiterhin um Spenden.

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