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Just Bee - Imkerausbildung als Hilfe zur Selbsthilfe in Kenia

Kitale, Kenia

Just Bee - Imkerausbildung als Hilfe zur Selbsthilfe in Kenia

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Just Bee - Ausbildung von Imkern in Kenia. Ein Projekt als Hilfe zur Selbsthilfe. Für ein eigen bestimmtes menschenwürdiges und ökologisch nachhaltiges Leben.

A. Hellmann von Growing Seeds of AfricaNachricht schreiben

Honig ist eine leckere Köstlichkeit und wird auch in Kenia wertgeschätzt. Die Preise, die mit Honig erzielt werden sind hoch und stabil.
Imker haben somit aussichtsreiche Chancen mit der Bienenhaltung und dem Verkauf von Honig ein attraktives Einkommen zu erzielen.

Bei einer Arbeitslosenquote von 50% verdienen Tagelöhner 3 € am Tag. Das ist keine aussichtsreiche Lebensperspektive, wenn man nicht wissen kann, ob man am morgigen Tag überhaut ein Einkommen erzielt wird.

Die Imkerei kostet wenig Geld und benötigt keine intensive Pflege. Im Gegensatz zum Halten von Kühen, Schafen oder Hühnern müssen keine kostenintensive Impfungen durchgeführt und Medikamente gekauft werden.

Ein guter Imker kann bis zu 50 kg Honig pro Bienenvolk und Jahr ernten und bei einem Marktpreis von 4 € pro Kilogramm verkaufen und bietet eine aus unserer Sicht großartige Aussicht zur Schaffung einer eigenen Perspektive und ein menschenwürdiges, eigenverantwortliches Leben.

Da die Bienen zudem durch ihren Bestäubung zusätzlich die Ernteerträge erhöhen profitieren auch die Landwirte und ein Beitrag zur sicheren Nahrungsmittelproduktion wird geleistet. 

Imker wird man jedoch nicht über Nacht. Ein Imker benötigt ein breites Wissen und viel Erfahrung um ein erfolgreicher Bienenhalter zu werden. Nicht umsonst ist der Imker auch in Deutschland ein dreijähriger Ausbildungsberuf.

Andreas Hellmann ist seit mehreren Jahren in Kenia aktiv und hat dort sein zweites zu Hause aufgebaut. Da er seit über 20 Jahren Imker ist, möchte er sein Wissen gerne weitergeben und die Menschen motivieren die Imkerei aufzunehmen.

Neben theoretischen und praktischen Schulungen, stellen wir den Jung-Imkern nach erfolgreicher Ausbildung auch die Erstausstattung; also Bienenkästen, Schutzanzüge und Werkzeug bereit. Wenn auch verhältnismäßig klein, so stellt die Erstinvestition für die meisten Imker doch schon eine unüberwindbare Hürde dar.

Außerdem ist uns aufgefallen, dass die vielen Kleinimker schwierigkeiten bei der Vermarktung des Honigs haben. So planen wir den Aufbau einer genossenschaftlichen Kooperativen, bei der wir den Imkern den Honig zu festen und fairen Preisen aufkaufen und dort dann mit der notwendigen Technik sieben, abfüllen und unter einem Namen vermarkten können.

So schließt sich der Kreis mit dem klaren Ziel in Zukunft finanziell unabhängig zu werden und die Kosten der Ausbildung, Erstinvestition, etc. durch die Vermarktung des Honigs gedeckt werden.

Wir würden uns freuen, wenn Sie dieses Projekt unterstützen und wir das Projekt aufbauen und vielen Menschen in Kenia eine Lebensperspektive schaffen können.

Herzlichst,
Andreas Hellmann

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