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Bikepool-Bayern bringt Schüler/innen in Bayern und Afrika aufs Fahrrad!

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Menschen in Entwicklungsländern leiden jeden Tag unter dem Mangel an Transportmöglichkeiten. Ohne Zugang zu Bildung und wirtschaftlichen Chancen leben Menschen in Armut und ohne Zugang zu Gesundheitsfürsorge sterben Menschen an heilbaren Krankheiten

i.V. Michael K. von World Bicycle Relief gGmbHNachricht schreiben

Menschen in Entwicklungsländern leiden jeden Tag unter dem Mangel an Transportmöglichkeiten. Ohne Zugang zu Bildung und wirtschaftlichen Chancen leben Menschen in Armut und ohne Zugang zu Gesundheitsfürsorge sterben Menschen an heilbaren Krankheiten und leichten Verletzungen. Fahrräder stellen eine einfache, nachhaltige und passende Lösung dar, um die Kluft fehlender Transportmittel zwischen Bedürfnissen und Ressourcen zu überbrücken. Im Zentrum der Mission von World Bicycle Relief steht der Glaube an die Unterstützung von Menschen: Bedürftigen kann geholfen werden, indem man ihnen die richtigen Werkzeuge gibt.

Sehen Sie sich das an: http://www.youtube.com/watch?v=sVdb5bl5z2s
 
Hier sind einige Beispiele, wie die menschlichen Fähigkeiten mit einem Fahrrad gefördert werden können:
 
• Mit Fahrrädern kann fünfmal so viel getragen werden wie zu Fuß.
 • Mit Fahrrädern kann eine viermal höhere Strecke zurückgelegt werden als zu Fuß.
 • Mit dem Fahrrad spart man im Vergleich zur Fortbewegung zur Fuß rund zwei Stunden pro zurückgelegten zehn Kilometern.

Für einen afrikanischen Schüler stellt ein Fahrrad eine enorme Veränderung dar. Das "Bicycles for Educational Empowerment Program" (kurz BEEP) stellt Schülern (70 % Mädchen), Lehrern und Ausbildern im ländlichen Afrika Fahrräder zur Verfügung.

Mit Fahrrädern kommen Schüler rechtzeitig, sicher und lernbereit in der Schule an. Örtliche Gemeindeausschüsse wählen die bedürftigsten Schüler aus und kontrollieren die Nutzung der Fahrräder. Programmstudien zeigen immer wieder, dass sich die Noten und die Anwesenheitsrate von Schülern verbessern, sobald sie ihr Fahrrad bekommen haben. Sie erhalten Informationen über die Sicherheit auf dem Fahrrad und unterzeichnen einen Vertrag, in dem sie einwilligen, mit dem Fahrrad regelmäßig zur Schule zu fahren. Ausserhalb der Schulzeit profitieren auch die Familien der Schüler von dem Fahrrad. So ergab beispielsweise eine 2012 durchgeführte Umfrage in einer Gemeinde, dass Klinikbesuche bei Kindern unter 5 mehr als verdoppelt wurden. Dies wurde auf die Fahrräder zurückgeführt, da Mütter ihre jungen Kinder einfacher und schneller zu Impfungen und Behandlungen bringen können.

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