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Finanziert Apfelschätze

Tonnen von Äpfeln bleiben jedes Jahr in Stadtgärten und auf dem Land ungeerntet.Diese ungenutzten Äpfel zu Stadtfamilien, Schulen und Kitas zu bringen, ist das Ziel von „Apfelschätze“.

A. Fiedler von Stadt macht satt- ernte die StadtNachricht schreiben

Tonnen von wunderbaren Äpfeln bleiben jedes Jahr in Stadtgärten und auf dem Land ungeerntet. Das Pflücken ist unrentabel, die Ernte zu groß für den Eigenbedarf oder es fehlt an Zeit. Diese ungenutzten Äpfel zu Stadtfamilien, Schulen und Kitas zu bringen, ist das Ziel von „Apfelschätze“. Letzten Herbst „rettete“ Stadt macht satt an nur 4 Tagen ca. 3,5 Tonnen Äpfel und presste 1000 l Saft. Statt Überseeäpfel versüßte die ganze Bandbreite heimischer Sorten die Wintermonate. Viele Kindern und Städtern aßen sich durch die Artenvielfalt, lernten richtig Lagern, Verarbeiten und Haltbarmachen. Dieses Jahr wollen wir noch mehr Äpfel retten!

Bei Christian Heymann von Speisegut in Gatow stehen 50 Bäume von denen wir einige in den nächsten zwei Jahren beerten dürfen. In Zusammenarbeit mit dem Pomologenverband und Hans Georg Kosel sollen die Bäume bestimmt werden, so dass jeder die richtige Vorratsmischung an Herbst- und Lageräpfeln, Koch- und Mostäpfeln pflücken kann.

Im Winter ist geplant zur Erhaltung der Artenvielfalt einen Teil der Apfelbäume (vor allem alte Raritäten) zu beschneiden bzw. Schnittseminare stattfinden zu lassen, damit wir auch den Bäumen für die reiche Ernte etwas zurückzugeben.

Jeden Tag melden sich auch weitere Apfelspender, die ich an Städter, die ernten, bevorraten und mosten wollen, vermitteln will.

Letztes Jahr habe ich nahezu alle Kosten der Aktion privat getragen. Das ist mir dieses Jahr nicht möglich, v.a. da dieses Jahr 10-30 Tonnen gerettet werden soll.

Für die Sortenbestimmung, Beschnitt und Ernteequipment, aber auch eine geringe Aufwandsentschädigung wird für die Realisierung des Projektes benötigt. Die angeschafften Leitern, Erntepflücker, Erntesäcke etc. werden übrigens beim Leihladen Leila sowie bei Speisegut in der Zukunft allen Stadterntern kostenlos zur Verfügung stehen.