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Rebecca Ramirez
Rebecca Ramirez schrieb am 25.02.2026

Die TURNING POINT Stiftung fördert Inklusion in der Gesellschaft durch Segelsport. Mit innovativen Ansätzen und nachhaltigen Projekten konnte die Stiftung in den ersten vier Jahren seit ihrer Gründung bereits mehr als 1.600 benachteiligten Kindern und jungen Erwachsenen Segelaktivitäten ermöglichen. Dabei hat die Stiftung mit mehr als 25 Segelvereinen und einer Vielzahl von gemeinnützigen Institutionen zusammengearbeitet. 
Ob Traditionsverein an der Küste oder kleiner Segelverein an einem Baggersee - manchen fehlt es an einer barrierearmen Infrastruktur, vielen an Wissen und Erfahrung in inklusivem Segeln. Das Erfreuliche: Die meisten sind hochmotiviert, gemeinsam mit der TURNING POINT Stiftung Möglichkeiten zu identifizieren und Ziele zur Inklusionsförderung zu setzen. Fokus ist, den
Kindern und Jugendlichen durch langfristige
Integration in die Vereine – sozial wie auch
sportlich – einen nachhaltigen Wendepunkt
im Leben zu ermöglichen. Deshalb begleitet
die TURNING POINT Stiftung  ihre Kooperationspartner auch langfristig, mit Erfahrungswissen, personell und, wenn nötig, auch finanziell. 
Um zu wissen, wie wirksam das Engagement ist, begleiteten erziehungswissenschaftliche Bereiche verschiedener Universitäten von 2022 bis 2025 die Veranstaltungen der TURNING POINT Stiftung  wissenschaftlich. Sie untersuchten, inwiefern das Segeln jungen Menschen mit Benachteiligungen
zu mehr Selbstvertrauen, Mut und Lebensfreude
verhilft. Dazu entwickelten die Fakultäten niedrigschwellige Fragebögen, die die Teilnehmenden
weitgehend selbstständig ausfüllen konnten. Mit dem Wissen, entwickelt die TURNING POINT Stiftung  ihr Angebot weiter.