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Deutschlands größte Spendenplattform

Wir haben 340,20 € Spendengelder erhalten

C. Köpke
C. Köpke schrieb am 04.03.2026

Wir danken allen von Herzen für ihre Spende. Hier ein Einblick in unsere Jugendarbeit in 2025:

Offener Trauertreff für 12- bis 17-Jährige Für das zweite Halbjahr haben wir die Form eines offenen, monatlich stattfindenden Treffs für 12- bis 17-Jährige gewählt, um den Jugendlichen eine noch größere Flexibilität in ihrer Teilnahme zu ermöglichen. Denn viele hatten geäußert, dass dies besser in ihre Lebensrealität passen würde. Dabei wurde der Ansatz der Wahlmöglichkeiten zwischen unterschiedlichen Angeboten während der einzelnen Treffen beibehalten. Auch diese Termine wurden jeweils von zwei Gruppenleitungen begleitet. Aufgrund von Raumknappheit im Beratungszentrum wurde der offene Treff in externen Räumen in der Buchenstraße durchgeführt. Durchschnittlich nahmen zwischen sechs und sieben Jugendliche aus einem Pool von 12 Personen regelmäßig an den Terminen teil.

Neues temporäres Angebot: Trauerland-Pop-Up im Viertel Zusätzlich haben wir in Form eines Pilotprojektes ein zusätzliches, temporäres Angebot für trauernde Jugendliche geschaffen. Dank einer Förderung konnten wir mit Start in die dunkle Jahreszeit einen Pop-Up mitten im Bremer Viertel öffnen. Der Trauerland-Pop-Up soll es Jugendlichen ermöglichen, sich dem Thema Trauer unverbindlich anzunähern. Dabei kann es sich um ihre eigene Trauer handeln oder um die von Freunden oder Angehörigen, mit der sie sich konfrontiert sehen und Gesprächsbedarf haben. Betroffene können kostenfrei und unverbindlich vorbeischauen, sich informieren, austauschen oder einfach nur einen Moment verweilen. Das Konzept sieht vor, dass die Jugendlichen entscheiden, wie sie ihre Zeit im Pop-Up nutzen. Das Beratungsteam von Trauerland hält vor Ort verschiedene Angebote bereit.  Synergien durch mehrere parallel stattfindende Jugendangebote Der Pop-Up im belebten Ostertorviertel brachte Trauerland eine erhöhte Sichtbarkeit. Im Durchschnitt nutzten täglich 2-4 Personen im Jugendalter das Angebot. Viele nahmen Informationsmaterial mit. Aber es fanden auch Beratungen vor Ort statt, zum Teil in Kleingruppen. Einige der jungen Ratsuchenden entschieden sich nach dem Besuch im Pop-Up für die Teilnahme am offenen Jugendtreff. Insgesamt scheinen die beiden parallel-laufenden, sehr niederschwelligen Angebote sich gegenseitig zu befruchten. Darin sehen wir eine Bestätigung dafür, dass die Jugendlichen weiterhin einen hohen Bedarf haben, und dass die Konzepte aufgegangen sind.