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Bewegungsraum im Zentrum Kobergerstraße

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Ausbau eines Bewegungsraums für Familien und Kinder der Umgebung.

B. Schlüter von Zentrum Kobergerstraße e.V.Nachricht schreiben

Wir haben die Chance bekommen einen zusätzlichen Raum als Bewegungsraum für Kinder auszubauen. Dazu musste zunächst sehr viel renoviert und ausgebaut werden. 
Damit die Kinder ihrem natürlich Bedürfnis, sich zu bewegen und zu klettern folgen können, wurde mit viel Eigenarbeit ein raumhohes Kletter- und Bewegungselement mit gefahrlosen Herausforderungen vom Krabbelkind bis zum Vorschulkind installiert.

Um den Raum weiterhin nutzen zu können, brauchen wir finanzielle Hilfe, vor allem für Miete, Heizung und Instanthaltung.

Dieser Raum mit ca 50 qm soll möglichst vielen verschiedenen Benutzergruppen zur
Verfügung stehen und ein wichtiges Element in der Familienbildung des Stadtteils sein.
Familien sollen dort Anleitung und Anregung zu Erziehung allgemein und speziell zu Bewegungsförderung und zum Ausbau der motorischen Fähigkeiten ihrer Kinder bekommen.
Besonders für Stadtkinder, die nicht mehr so viel Gelegenheit haben, in der Natur zu spielen,
auf Bäume zu klettern etc. ist so ein Bewegungsangebot von Bedeutung.
Kinder sollen in dem Raum angeregt werden, ihren natürlichen Bewegungsdrang zu folgen, ihre motorische Geschicklichkeit und Koordinationsfähigkeit zu schulen, ihre Fähigkeiten und Grenzen zu erfahren und Spaß an Bewegung allein und zusammen mit ihren Eltern zu
haben. Dabei sollen sie vor allem erfahren, zu was sie selbst mit ihren Fähigkeiten in der Lage sind, was sie mit Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen durch Üben und
Wiederholen schaffen können. Es wird ihnen, im klassischen Sinne, nicht geholfen. Was sie
- noch - nicht können, probieren sie später wieder.
Die Pädagogik von Emmi Pikler soll dabei als Leitlinie dienen. Sowohl in den Angeboten der Beratungsstelle als auch im Alltag der Kinderkrippe des Trägers ist das bereits jetzt der Fall.
Durch die starke Inanspruchnahme der Angebote, vor allem der offenen Treffs, ( zeitweise sind mehr als 15 Kleinkinder mit ihren Müttern/Vätern gleichzeitig da), ist es in dem
zuvor genützten genutzten Raum im 1. Stock nicht mehr möglich, effektive Bewegungsangebote zu machen.
Auch in der Kinderkrippe reicht der Raum nicht aus, um sowohl den ganz Kleinen einen geschützten Raum als auch den 2jährigen eine ihnen gemäße Bewegungsmöglichkeit zu
bieten. Die Erfahrung zeigt auch, dass die Kinder schon im Krabbelalter nach oben streben, gerne an Allem hochklettern, sich hinhängen, Abenteuer suchen.
Durch die Gestaltung des Raums soll ihnen das ermöglicht werden.

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