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DreMida - ein Werkstattprojekt

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DreMida – das Werkstattprojekt vermittelt den Wert des Wertlosen, hebt Synergien zwischen Wirtschaft und Soziales und schafft nachhaltig Bildung für Kinder ab zwei Jahren. Im Mittelpunkt steht Kreativität beim Recycling von Industriestoffen.

J. Vogt von SACHSEN INNOVATIV gemeinnützige GmbHNachricht schreiben

DreMida - ein Werkstattprojekt für Dresdner Kinder ab zwei Jahren ist gewachsen aus der in Reggio Emilia stammenden Idee der Remida - ein Umwelt- und Recyclingprojekt in Zusammenarbeit von Kommune, Kindertageseinrichtungen und dortigen Ver- und Entsorgungsunternehmen. Mit dieser Kooperation gewann der Gedanke der Nachhaltigkeit und somit der Wert des Wertlosen an Bedeutung. Angelehnt an die Auffassung, aus nutzlosen Ressourcen der Industrie zu schöpfen, damit Phantasie anzuregen und Kreativität auszuleben, mit Kindern und für Kinder gemeinsam in einem Pool von Möglichkeiten schöpferisch tätig sein zu können, entstand nun aktuell die Idee einer Dresdner Remida und damit eines Werkstattprojektes mit dem Namen DreMida.
In dem DreMida – Werkstattprojekt lernen Kinder ab zwei Jahren den Umgang mit unterschiedlichsten Materialien, artfremden wie auch alltäglichen aber zumeist unkonventionellen Stoffen. In der Auseinandersetzung mit ihnen entstehen kleine Projekte, Maschinen, Kunstwerke, Installationen – alles aus Kinderaugen gesehen. Das wunderbare dabei ist die Herkunft dieser Materialien aus dem produzierenden Gewerbe, was den vernetzenden Gedanken von Wirtschaft und Soziales füllt. Nutzlose, abfallende Materialien werden für das DreMida – Werkstattprojekt zu wertschöpfenden Ressourcen. Daraus ergibt sich eine win-win-Situation für beide Sektoren, Industrie und Bildung.
Ergebnis dieser fusionieren Arbeit sind Synergien und nachhaltige Produkte, aber vor allen Dingen Bildung im Kleinkindalter. Ein Ausstellungskatalog wird über die Arbeit und Produkte bis hin zur Vernissage der aus Kinderhand geschöpften Kunst- wie Gebrauchswerke in Bild und Wort berichten.
Die größte Herausforderung ist die Einbindung von pädagogischen Fachkräften (aktuell geplant 2) und deren Finanzierung sowie die kontinuierliche Erschließung von Ressourcen aus der Industrie. Hierzu bedarf es einer umfangreichen Vernetzung des Projektpersonals mit Sachmittelspendern aus der Industrie und Wirtschaft um eine qualifizierte und dauerhafte Projektarbeit zu gewährleisten.
Das regionale Förderprogramm der SAP würde bei Finanzierung von Sach- und Personalaufwendungen hierbei einen entscheidenden Beitrag leisten.

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