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Hören helfen in Peru

Cajamarca, Peru

Hören helfen in Peru

Cajamarca, Peru

Wir helfen schwerhörigen Kindern in Peru um Ihren die Chance auf einen normale Entwicklung zu geben. Mit Hörgeräten können Sie Sprache erlernen, somit die Schule besuchen und einen wichtigen Grundstein für Ihr Leben legen.

Mirjam R. von Hören helfen in Peru e.V. | 
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Über das Projekt

Bereits seit 1998 kümmern sich deutsche Hörgeräteakustiker um schwerhörige Kinder in Peru. Inzwischen unterstützen "weltwärts" (der Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit) dieses einzigartige Projekt!
Gerade für Kinder ist eine unendtdeckte Schwerhörigkeit fatal! Wer nicht hört, lernt nur sehr schwer eine (Laut-)Sprache und diese ist Grundvorraussetzung um die Schule besuchen zu können und mit einem Schulabschluss einen Grundstein für ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Leben zu legen. 

Da es den Beruf des „Hörakustikers“ in Peru nicht gibt, schicken wir jedes Jahr Hörakustiker aus Deutschland nach Cajamarca um dort Kindern Hörgeräte anzupassen, Ohrpassstücke herzustellen und die Nachversorgung sowie ggf. Logopädie zu sichern. 
Seit 2015 bilden wir unsere erste „peruanische“ Auszubildende aus. Violeta ist nicht nur handwerklich im Labor eine wichtige Unterstützung, sondern schafft gleichzeitig eine Grundlage für unser Prinzip: Hilfe zur Selbsthilfe. Sie ist eine wichtige Schnittstelle zwischen der „von außerhalb kommenden“ Projekthilfe und den Cajamarcinos.  Ihre Bezahlung (und die Kurse die Violeta in Lima besucht) werden selbstverständlich von unserem Verein getragen. 
Die medizinische Versorgung in Peru ist sehr schlecht. Durch die Spendengeräte, Labormaterialien und Messtechnik aus Deutschland können wir aber schon heute viel erreichen. Da wir jedoch sämtliche Werkstoffe, Arbeitsmaterialien und Laborbedarf und sogar Hörgerätebatterien aus Deutschland besorgen müssen sind wir beinahe dauerhaft auf Spenden angewiesen. 

„HÖREN HELFEN IN PERU“ UND CORONA: 

Corona hält zur Zeit die Welt fest im Griff. 
Während wir uns darüber ärgern unsere Freunde und Familien nicht wie gewohnt treffen zu können, den Cocktail aus der Lieblingsbar diesmal „to go“ bestellen zu müssen oder die Yoga Stunde nur online zu besuchen zu können, stehen viele Menschen in Peru vor deutlich größeren Herausforderungen. Unsere beiden aktuellen Freiwilligen Marina und Saskia wurden inzwischen nach Deutschland zurück geholt. Durch die Quarantäne ist der Alltag stark eingeschränkt - auch zur Arbeit gehen ist verboten. Damit wir weiterhin Miete und Löhne bezahlen können, benötigen wir daher Eure Hilfe! 


Helfen Sie uns - damit wir den Kindern helfen können!
Zuletzt aktualisiert am 11. Mai 2020