Blockupy 2015

Ein Hilfsprojekt von „Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.“ (Stefan K.) in Frankfurt, Deutschland

Dieses Projekt kann zur Zeit keine Spenden empfangen. Bitte versuche es morgen wieder oder frage beim Verantwortlichen des Projektes nach.

Stefan K. (verantwortlich)

Stefan K.
Blockupy ist Teil der internationalen Bewegungen, die für soziale Rechte und Alternativen zur Verarmungspolitik von Regierungen mit der Troika aus EZB, der EU-Kommission und des IWF kämpfen. Als breites Bündnis tragen wir auch 2015 unseren Protest wieder auf die Straße.

BLOCKUPY: Solidarity Beyond Borders – Building Democracy From Below!- http://blockupy-frankfurt.org/

Wir sind in unterschiedlichen sozialen und politischen Gruppen oder Strömungen aktiv. Bisher beteiligen sich Attac-AktivistInnen, Gewerkschaften, antirassistische Netzwerke, Parteien wie Die Linke, Occupy-AktivistInnen, Erwerbsloseninitiativen, studentische Gruppen, Nord-Süd-, Friedens- und Umweltinitiativen, die Linksjugend [‘solid], die Grüne Jugend sowie linksradikale Zusammenschlüsse wie die Interventionistische Linke und das Ums-Ganze-Bündnis.

Wir widersetzen uns der autoritären Durchsetzung der Spar- und Reformpakete, die in eklatantem Widerspruch zu demokratischen Prinzipien steht, und treten für die Demokratisierung aller Lebensbereiche ein. Wir widersetzen uns der Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen mit Krieg und Rüstungsexport. Wir widersetzen uns dem kapitalistischen Wirtschaftsmodell, das auf globaler Ausbeutung basiert, notwendig Armut und soziale Ungleichheit produziert und die Natur systematisch zerstört.
Wir tragen unseren Protest, unseren zivilen Ungehorsam und Widerstand an den Sitz der Profiteure des europäischen Krisenregimes nach Frankfurt am Main. Polizeilicher und juristischer Repression begegnen wir dabei mit grenzüberschreitender Solidarität.
 Setzen wir unsere Solidarität gegen die Politik der Spardiktate! Wir werden nicht zulassen, dass die Krise weiter auf den Rücken von abhängig Beschäftigten, Erwerbslosen, Rentner_innen, Prekären, Studierenden, Flüchtlingen und vielen anderen abgeladen wird, weder anderswo, noch hier. Die Protesttage schließen damit an die weltweiten Proteste des vergangenen Jahres, die Proteste im Frühling in Brüssel und anderswo sowie an die Bewegungen für einen Alter Summit in Athen an.

Wir werden gegen die Politik von Bundesregierung und der ganz großen 4-Parteien Koalition, gegen die Politik von EZB, EU-Kommission und IWF demonstrieren.


Wie 2014 wollen wir auch in diesem Jahr einen ausdrucksstarken Protest auf die Straßen der BRD tragen, wenn die neue Europäische Zentralbank feierlich eröffnet wird. In erster Linie brauchen wir dazu die Unterstützung vieler Menschen. Aber es ist auch ein finanzieller Aufwand notwendig, den wir gemeinschaftlich tragen wollen. Durch eure Spenden könnt ihr aktiv zum Gelingen der Aktionstage beitragen. Hierzu findet ihr einzelne Bedarfe aufgelistet, die ihr gezielt unterstützen könnt.

Weiter informieren:

Ort: Frankfurt, Deutschland

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  • Hochgeladen am 28.04.2013

  • Hochgeladen am 19.04.2013