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Finanziert Aufforstung durch Familienimkerei

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Bas - Congo: Durch Einführung und Pflege von Familienimkereien erhalten verarmte Bevölkerungsgruppen ein regelmässiges Einkommen. Restwald wird geschützt und entwaldete Gebiete werden aufgeforstet. Weltklimaschutz.

W. Leinen von konga - Freundeskreis Tshuapa e.V.Nachricht schreiben

Unsere Projektnummer: 12730 - Seit Jahrzehnten wurde der Regenwald im Bas-Congo abgeholzt: die traditionellen Waldbesitzer, oft des Lesens unkundig, wurden von der Holzindustrie "über den Tisch gezogen", gaben ihre Wälder zur Ausbeutung frei. Im Gegenzug erhielten sie Seife, Kleidungstoffe, Bier und leere Versprechungen: Schulen, Krankenstationen -nie realisiert. Zurück bleiben verbrannte Erde und Savanne, die zunehmend unfruchtbar ihre Bewohner nicht mehr ernährt. Bevölkerung: ärmer als je zuvor. Hinzu kommt der gewaltige Energiehunger des nahen 11-Millionen Molochs Kinshasa: letzte Bäume werden zu Feuerholz+Holzkohle. Der Biologe Konda Ku Mbuta von anamed Congo, bewährter Partner unseres Programms "Gesundheit für alle - Medizin durch lokale Ressourcen", sucht seit Ende der 80iger nach Alternativen, um die letzten Wälder zu bewahren, aufzuforsten. Neben der Einführung holzsparender Lorena-Lehmöfen für die Küche leitet er seit 2Jahren ein Pilotprojekt: Honigwirtschaft gibt den Familien regelmässiges Einkommen und animiert sie, den Restwald zu schützen, wieder Bäume anzupflanzen. Durch unsere Kampagne "Bienenkorbinvestment" und weitere Unterstützer konnte der Grundstock für das Programm "Nkunku Bwiki-Wald&Honig"gelegt werden. Förderer können Bienenstöcke im Kongo"erwerben"; auf Wunsch mit Namen auf dem Kasten+Zertifikat+Dokufoto. Die Betreuung der neuen Imkerfamilien übernimmt die Frauenorganisation "Songa Nzila".Konda Ku Mbuta: "Mit 20EUR finanzieren Sie einen Bienenstock für die Bewahrung von 500m2 Wald im Kongo für 10 Jahre und leisten Sie einen Beitrag gegen den Klimawandel…". Bisher konnten 6 "chefs de terre/Grundherren" für das Projekt gewonnen,120 Stöcke aufgestellt und lokalen Verantwortlichen übergeben werden. Ein erfahrener Imker stellt die fachliche Begleitung sicher. Ende 2012 konnte die erste Ernte eingefahren werden: 575 Liter feinsten Honigs+10 kg Wachs aus 82 besiedelten Bienenstöcken. Hälftig geht der Erlöses an die neuen Bienenstockbesitzer und an Betreuung/Weiterentwicklung. Aufgrund des Erfolges haben sich viele Familien gemeldet, die am nachhaltigen Zukunftsprojekt teilhaben möchten. 4 weitere Waldgebiete warten auf die Einführung der Honigwirtschaft -bis zu 130 Bienenstöcke können installiert werden. Für ca 20 EUR Materialkosten können lokale Handwerker die Bienenkästen "ruche kenyane" herstellen. Um die erfolgreiche Entwicklung fortzusetzen, sollen junge Menschen in Imkerei geschult werden. Mittelfristig plant der Partner den Aufbau einer Einheit zur Honigweiterverarbeitung,-vermarktung. Viele profitieren: bisher prekär lebende Familien erhalten dauerhafte Einkommensmöglichkeit, Ausbildung+Arbeitsplätze vor allem für junge Menschen in einer von Arbeitslosigkeit geprägten Region, Frauenförderung, Wald erholt sich+wird neu angebaut -Beitrag zur Erweiterung der grünen Lunge +Weltklima-Schutz. Fortlaufende Infos: http://www.konga-ev.de/anamed_congo.htm .

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