Ein schönes neues Jahr und mein Besuch von Mosja

Liebe Freunde!
Nun ist das Jahr 2026 wieder da. Ich, meine Helfer und alle Tiere wünschen Euch ein gesundes, fröhliches und frieldliches neues Jahr. 



Heute erzähle ich Euch von einem ganz kurzen Besuch, von einer Schönheit, die bei mir nur 2 Tage verbracht hat, aber in meinem Herzen geblieben ist.
Das ist die liebe Mosja.

An einem ganz kalten Abend bekam ich einen Anruf von meiner Bekannten aus einer anderen Stadt. Sie bat mich um Hilfe.
Ihr Schwiegersohn, ein Student, der einen Nebenjob als Taxifahrer macht, hat einen Kleinhund in einem Schneeweh gefunden. Hätte er sie nicht gefunden und nicht mitgenommen, wäre sie in ein paar Stunden totgefroren. Er nahm sie mit und hat sie dadurch gerettet. Aber er konnte sie nicht bei sich lassen. Eine junge Familie ist sehr wenig zu Hause, am Tag studieren sie, am Abend, manchmal die ganze Nacht hindurch, versuchen sie ihren Lebensunterhalt zu verdienen und sien auf Arbeit. und ein Hund zu Hause braucht schon ihre Menschen. So baten sie mich, die Kleine aufzunehemn, was ich auch gemacht habe.
Als sie meine Hunde und Katzen sah, hat sie sich sehr gefreut. Das zeigte mir, dass sie nicht als einziges Haustier gelebt hat. Aber wo waren ihre Eltern? Wie ist es dazu gekommen, dass so ein kleines schönes Hund im Winter in einem Schneeweh sass? 

Der Mann, der sie gefunden hat, suchte Anzeigen von ihr in den Gruppen und auf den Seiten der Kleinstadt, wo er sie gefunden hat. Hat haber nichts gefunden. So kamen sie zum Schluss, dass sie einfach ausgesetzt wurde. Das konnte ich nicht glauben. So eine Schönheit könnte man vermitteln. Solche Hunde sind bei uns sehr beliebt. Und ich habe in den Tierschutzgruppen eine Anzeige gegeben. Bald wurde ich von einer Frau angeschrieben. Sie schrieb, dass es ihr Hund war. Ich habe gezweifelt. Der Hund wurde ca. 70 cm von dem Stadteil gefunden, in einer anderen Stadt. Aber der Hund auf den Fotos war meiner Besucherin sehr ähnlich. Die Leute nahmen Taxi und sind gekommen. Wie hat sie sich gefreut! Das zeugte mehr, als Bilder, dass es die richtigen Leute waren.
Hier ist Mosja zusammen mit einem anderen Hund bei sich zu Hause.
Natürlich habe ich gefragt, wie es dazu gekommen ist, dass Mosja allein auf der Strasse war. Wir werden nie erfahren, wie sie in eine andere Stadt kam. Aber wie sie auf die Strasse kam, ist klar.
Die Frau, ihre Besitzerin, wohnte mit ihrem Bruder zusammen, der ein psychisches Problem bekam. Sie und ihr Mann mussten eine Wohnung mieten und dringend umziehen, weil es gefährlich geworden ist, mit ihm die Wohnung zu teilen. Aber der Mann hat beim Umzug alle ihre 5 Spitzen weggejagt. Die Leute haben sofort angefangen, sie zu suchen. 4 Hunde wurden ganz schnell gefunden. Sie liefen einfach auf der Strasse und die Menschen haben sie gesehen und reagiert. Mosja aber verschwand. Vielelicht wollte jemand sie zu sich nehmen? Warum hat man sie dann so weit von Zuhause ausgesetzt? Das kann niemand erklären. Nun ist Mosja zu Hause. Und wir freuen uns sehr, dass sie nicht totgefroren ist, sondern wieder zu ihren liebenden Menschen und ihren Hundfreunden zurück gekommen ist.
Ich hoffe, dass Ihr Euch auch freut, dass Mosje nicht in der Kälte umgekommen ist. Ihre Rettung habe ich auch Euch zu verdanken. Ich konnte sie zu mir nehmen, weil ich warme Räume habe, die wir heizen, ich konnte ihr Futter geben, weil Ihr auch für futter spendet. Auch andere Hudne und Katzen brauchen jeden Tag was zu essen, Katzen udn Kleinhunde brauchen Wärme in ihren Räumen. Und das alles muss ich bezahlen. Danke vielemals für Eure Hilfe! Und Ich wünsche ein nochmals ein gutes neues Jahr. Wollen wir uns weiterhin zusammen für die Tiere einsetzen!
