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Vorstand
Vorstand schrieb am 14.01.2026

In Absprache mit unseren Mitarbeitern in Kamerun macht der Toyota Hilux am meisten Sinn, weil es in Kamerun viele Ersatzteile für das Modell gibt und sich das Auto als robust erwiesen hat. Das Fahrzeug kann zudem die gewünschte Anzahl an Personen transportieren und zusätzlich das notwendige Lehrmaterial. Ein Kauf in Kamerun wird von uns bevorzugt, weil der Fahrzeugkauf in Deutschland teurer wäre und zusätzliche Exportkosten des Toyotas anfallen würden. Wie bereits beschrieben, sollen ca. 4 Lehrer bzw. Lehrerinnen im Fahrzeug Platz haben. Durch die Krise gibt es Lehrkräfte die ausgebildet aber ohne Möglichkeit zu unterrichten zur Verfügung stehen, mit denen wir über unsere Kontakte in Kamerun kommunizieren. Lehrbücher werden den notwendigen Fächern in Kamerun angepasst und demnach beschaffen. Weitere Bücher sind als Sachspenden aber dennoch möglich und können vor Ort verteilt/verschenkt werden, damit der Wissenshunger der Kinder weiter gestillt werden kann. Diese müssen dann aber in englischer Sprache sein. Einzelexemplare können von den Lehrkräften genutzt werden, um Unterrichtseinheiten vorzubereiten. Die Schreibmaterialien möchten wir in Kamerun besorgen, weil diese dort günstiger sind. Ein Sammeln von bspw. Schreibblöcken in Deutschland und ein Verschicken dieser würde mehr kosten, als das gesammelte Geld in Materialen vor Ort zu investieren. Der Toyota muss eventuell in Kamerun durch einen Fahrzeugumbau angepasst werden, damit die zu transportierenden Materialien sicher bei den Kindern ankommen. So muss beispielsweise die Ladefläche regengeschützt und abschließbar sein. Die gesammelten Sachspenden (Lehrbücher) müssen sich vorerst mengenmäßig so weit im Rahmen halten, dass diese Anfang nächstes Jahres von uns persönlich in Kamerun abgegeben werden können. Dazu muss kein aufwendiger Transport organisiert, sondern lediglich ein zusätzlicher Koffer beim Flug aufgegeben werden, was die Exportkosten minimiert.