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Bau Quarantänestation - Step 2

Bernd Röhl
Bernd Röhl schrieb am 26.08.2023



Bei hochsommerlichen Temperaturen ging es für Vorstand Bernd Röhl mit Ehefrau Marianne zur nächsten Fahrt nach Niksić, Montenegro. Im Schlepptau hängten sie diesmal noch einen Wohnwagen an ihr Wohnmobil, eine Spende von Michael Röhl, Bruder bzw. Schwager. Der Wohnwagen dient unten auf dem Gelände als Übernachtungsmöglichkeit für Gäste und wird vor der Quarantänestation aufgebaut. Sowohl der Wohnwagen, als auch der Camper wurden mit Material (Klick-Vinyl, Bodenleisten, usw.), Werkzeug und Spenden vollbepackt. Nach einer mühsamen Fahrt von über 20 Stunden wurde das Ziel am Freitag gegen Abend erreicht.Danach wurde gemeinsam mit Srdjan der Wochenplan besprochen. Zuerst mussten noch Einkäufe getätigt werden, Schwerpunkt war ein Besuch beim Elektrohändler und beim Gartencenter. Am Sonntag stieß noch Michael Arnold dazu, er startete etwas später mit seinem Camper aus Koblenz. Mick ist Architekt und machte die Pläne, Statik zur Quarantänestation. Als weitere Unterstützung kam noch Ralf Schnizler hinzu, er wohnt seit bald einem Jahr mit seiner Familie in Montenegro, hat Straßenhunde aufgenommen und darüber Srdjan kennengelernt.Die Arbeitswoche konnte beginnen. Das Flachdach über den beiden Quarantäneboxen musste mit Bitumenbahnen verschweißt und abgedichtet werden. Beim Innenausbau ging es mit der Verlegung der Elektroleitungen weiter. Außerdem wurden die Innentüren gesetzt und ausgeschäumt. Schweißtreibend war die Isolierung des Daches mit Mineralwolle und Anbringung der innenaufliegenden OSB-Platten, da die Arbeit überkopf und unter dem Dach stattfand. Hier war Teamgeist gefordert.







Am letzten Tag kam der Elektriker für die Installation des Sicherungskastens mit Anschluss des Hauptstroms. Wir haben nun somit Strom in der Quarantänestation. Außerdem kam noch der Baggerfahrer, der die Güllegrube aushob, den Graben für das Hauptstromkabel bis zum Anschluss unten am Fluss aushob und wieder zuschüttete und uns auch noch sieben Löcher in den beiden Freigehegen baggerte. Durch mehrere Spender konnten wir sieben große Bäume kaufen, die nun hoffentlich bald viel Schatten für die Fellnasen spenden werden. Teil 3 beim Bau ist für September/Oktober geplant.

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