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Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs schrieb am 11.02.2026
Zum Weltkrebstag: Auf die medizinische Heilung folgt oft gesellschaftliche Diskriminierung - DSFJEMK
Unter dem Motto „United by Unique“ lenkt der am 4. Februar stattfindende internationale Weltkrebstag den Blick auf die individuellen Lebensrealitäten von Menschen mit Krebs. Für junge Erwachsene bedeutet eine überstandene Erkrankung jedoch häufig nicht das Ende der Belastung. Beim Abschluss von Versicherungen, der Kreditvergabe, bei Verbeamtungen oder in Adoptionsverfahren erfahren viele weiterhin Benachteiligung. Diese Gesetzeslücke ist bislang wenig bekannt, erfordert aber dringenden politischen Handlungsbedarf.
Ausführliche Informationen sind über unseren Presselink s.o. zu erfahren.
Ganz herzliches DANKESCHÖN an alle Spender und Spenderinnen. Das Thema Recht auf Vergessen bleibt für unsere Arbeit weiter im Fokus.
Dazu sagt Prof. Dr. med. Claudia Baldus, Geschäftsführende Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinsche Onkologie e. V.: „Die integrale Einbindung der Betroffenen in alle Projekte der Stiftung ist ein Alleinstellungsmerkmal. Von den Erfahrungen der jungen Patientinnen und Patienten können wir alle lernen. Wir müssen unseren Blick über die konkrete medizinische Behandlungssituation hinaus weiten. Für das Recht auf Vergessenwerden bedeutet das: Gemeinsam mit der Stiftung bringen wir das wichtige Thema auf die gesundheitspolitische Agenda.“
Das Team der Deutschen Stiftung für Erwachsene mit Krebs
Unter dem Motto „United by Unique“ lenkt der am 4. Februar stattfindende internationale Weltkrebstag den Blick auf die individuellen Lebensrealitäten von Menschen mit Krebs. Für junge Erwachsene bedeutet eine überstandene Erkrankung jedoch häufig nicht das Ende der Belastung. Beim Abschluss von Versicherungen, der Kreditvergabe, bei Verbeamtungen oder in Adoptionsverfahren erfahren viele weiterhin Benachteiligung. Diese Gesetzeslücke ist bislang wenig bekannt, erfordert aber dringenden politischen Handlungsbedarf.
Ausführliche Informationen sind über unseren Presselink s.o. zu erfahren.
Ganz herzliches DANKESCHÖN an alle Spender und Spenderinnen. Das Thema Recht auf Vergessen bleibt für unsere Arbeit weiter im Fokus.
Dazu sagt Prof. Dr. med. Claudia Baldus, Geschäftsführende Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinsche Onkologie e. V.: „Die integrale Einbindung der Betroffenen in alle Projekte der Stiftung ist ein Alleinstellungsmerkmal. Von den Erfahrungen der jungen Patientinnen und Patienten können wir alle lernen. Wir müssen unseren Blick über die konkrete medizinische Behandlungssituation hinaus weiten. Für das Recht auf Vergessenwerden bedeutet das: Gemeinsam mit der Stiftung bringen wir das wichtige Thema auf die gesundheitspolitische Agenda.“
Das Team der Deutschen Stiftung für Erwachsene mit Krebs
