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Finanziert Wasser und Sanitärversorgung für Waisenhaus Uganda

Wasser und Sanitärversorgung für eine Waisenschule in Uganda. Das Projekt kommt über 400 Kindern und Ihren Lehrern zu gute.

R. Tempel von Ingenieure ohne Grenzen e.V.Nachricht schreiben

Ausgangssituation

Im St. Francis-Heim in der Provinz Rakai in Uganda leben 25 Aids- und Kriegswaisen. Zudem sind weitere 400 Waisen bei Gastfamilien in den umliegenden Dörfern untergebracht. Das Heim dient auch als Kindergarten und Grundschule, in der die Kinder in sieben Klassen unterrichtet werden. Der Brunnen, der dem Heim als Wasserquelle diente, ist 2009 eingebrochen und nicht mehr nutzbar. Daher müssen die Kinder täglich zu einer 2-3 km von der Schule entfernten Quelle laufen, um dort Wasser zu holen. Aufgrund der schlechten Qualität muss das Wasser vor der Nutzung abgekocht werden.
Ein weiteres Problem besteht in der mangelnden Sanitärversorgung des Heims. Zurzeit werden zehn Latrinen genutzt. Die Exkremente werden in eine Sickergrube geleitet, die mehrmals im Jahr abgepumpt werden muss. Zudem kann es sein, dass das Grundwasser auf diese Weise kontaminiert wird.


Projektbeschreibung

Der Mangel an Wasser und Sanitäranlagen beeinträchtigt den Schulunterricht und gefährdet die Gesundheit der SchülerInnen und LehrerInnen.

Ziel des Projektes ist es die allgemeine Wasser- und Sanitärversorgung der Schule zu verbessern.
Im Rahmen einer Erkundungsreise soll zunächst das Gelände und der genaue Bedarf des Waisenheims untersucht werden. Mittels einer Wasseranalyse soll die Qualität der zurzeit genutzten Quelle geprüft werden. Weiter soll herausgefunden werden, ob eine Reaktivierung der an der Schule vorhandenen Quelle oder der Bau einer Zisterne sinnvoller ist.
Um die Sanitärversorgung zu verbessern, ist der Bau von Trockentrenntoiletten geplant. Die Voraussetzungen hierfür werden ebenfalls während der Erkundung geprüft.