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Flüchtlinge in Litauen brauchen unsere Hilfe

Ein Projekt von Internationale Gesellschaft für Menschenrechte
in Vilnius, Litauen

Litauen, das südlichste der drei baltischen Länder, hat innerhalb der vergangenen zwei Jahre ca. 20.000 Flüchtlinge aus Belarus und weitere 51 000 aus der Ukraine aufgenommen. Für die IGFM - Wittlich steht fest: Es ist weiterhin Hilfe nötig.

K. Bornmüller
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Über das Projekt

Litauen hat innerhalb der vergangenen zwei Jahre ca. 20.000 Flüchtlinge aus Belarus und weitere 51 000 aus der Ukraine aufgenommen. Die meisten von ihnen sind über Polen eingereist, und mit dem Krieg in der Ukraine kommen auch zunehmend russische Bürger, die mit diesem Krieg nicht einverstanden sind. Dazu zuzählen sind die Flüchtlinge, die der belarussische Diktator Lukaschenko in Afghanistan, in Afrika und im Nahen Osten angeworben und nach Litauen geschleust hat.
Litauen hat sieben Flüchtlingslager eingerichtet, vier davon in den armen grenznahen Regionen zu Belarus und Lettland. Die Versorgungslage gerade im Osten des Landes ist problematisch. Die meisten einreisenden Flüchtlinge durchlaufen ihre  Registrierung und Aufnahmeprozedur, bevor sie weiterreisen dürfen bzw. auf andere Landesteile verteilt werden. Die Versorgung der Flüchtlinge ist nicht einfach, es kommt immer wieder zur Unterversorgung an Dingen des täglichen Bedarfs, ja selbst an Nahrungsmitteln und Medikamenten.
Die IGFM - Wittlich schickt seit 1990 humanitäre Hilfe nach Litauen, von den insgesamt über 530 Lastzügen, die die IGFM - Wittlich bisher in unterschiedliche Länder gefahren hat, waren 180 Lastzüge für Litauen wie z.B. Don Bosco in Vilnius, an Krankenhäuser, an Kirchengemeinden, etc bestimmt. Die Hilfe wird verteilt durch Ehrenamtliche der IGFM – Sektion Litauen mit ihrer Vorsitzenden Jurgita Samoskiene .Sie verteilt auf Anfragen und nach Bedarf  an die  Caritas, die Krankenhäuser und Kirchengemeinden. Die Gemeindeverwaltungen haben  Listen von Bedürftigen bereit.
Im April 2022 besuchte Katrin Bornmüller, Ehrenvorsitzende der IGFM, in Litauen die Flüchtlingslager in Rukla, Paprade, Medininkai und Naujininkai in Begleitung von Khalil Al – Rasho - IGFM Referent Nahost, der in Arabisch oder auch Kurdisch  mit den arabischen, ezidischen und christlichen Flüchtlingen sprach, die Lukaschenko illegal geschickt hatte. Die Belarussen,  Ukrainer und Russen haben  Litauen ausgewählt, weil sie oft Verwandte dort haben, und weil viele Litauer aufgrund der sowjetischen Besatzungszeit noch Russisch sprechen. Sie wollen, so schnell es geht, eine Arbeit finden und in eine eigene Wohnung ziehen. Die Menschenrechtsaktivistin Olga Karatch hat den Flüchtlingsverein „Nash Dom“ „Unser Haus“ gegründet. Dort sind Ukrainer, Belarussen und Russen, vor allem Frauen. Für die Flüchtlinge gibt es oft  lange Wartezeiten ,und die geringe finanzielle Unterstützung von 20 € pro Monat ist ein Problem. 
Die Lagerverwaltungen informierten Katrin Bornmüller, dass jedes Lager eine Großküche oder eine Kantine habe, wo auch die verschiedenen Ethnien selbst kochen dürften. Immer wieder komme es zu Problemen, weil es oft an einfachen Dingen mangelt wie eine ausreichende Anzahl an Wasserkochern, Mikrowellen und anderen Grundbedarf. Und immer wieder war zu hören: Schickt uns Medikamente, Hygieneartikel ,Nahrungsmittel.
Für die IGFM - Wittlich steht fest: Es ist weiterhin Hilfe nötig, und aufgrund weiter steigender Flüchtlingszahlen dringender denn je. Das Ziel ist es, 10.000 € zu sammeln, um schnell und wirkungsvoll helfen zu können.

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2007gegründet
12.500gemeinnützige Organisationen
185 Mio €für den guten Zweck
Initiative Transparente Zivilgesellschaft (Logo)

Litauen, das südlichste der drei baltischen Länder, hat innerhalb der vergangenen zwei Jahre ca. 20.000 Flüchtlinge aus Belarus und weitere 51 000 aus der Ukraine aufgenommen. Für die IGFM - Wittlich steht fest: Es ist weiterhin Hilfe nötig.

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