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Lass das Gras

München, Deutschland

Lass das Gras

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„Lass das Gras“ ist das Online-Ausstiegsprogramm von Sucht und Selbsthilfe e. V. für Cannabiskonsumenten, die wir auf dem Weg zur Abstinenz von Cannabisprodukten begleiten und unterstützen.

F. Altersberger von Sucht und Selbsthilfe e.V.Nachricht schreiben

Wurde das Projekt schon in der Vergangenheit unterstützt? Falls ja, von wem?
Das Projekt „Lass das Gas“ wurde bis jetzt durch Spenden und Mitgliedern des Sucht und Selbsthilfe e. V. unterstützt.

Wie kam es zu diesem Projekt?
Auf Grund der vielen Anfragen in unserem seit 2005 bestehenden Internetforum auf suchtundselbsthilfe.de nach Begleitung zur Cannabisabstinenz, haben wir 2009 das Programm „Lass das Gras“ entwickelt.

Wie viele Menschen arbeiten daran?
Neben der Vorstandschaft von Sucht und Selbsthilfe e.V. sind dauerhaft 4-5 Berater/Innen ehrenamtlich für „Lass das Gras“ tätig.

Wer profitiert von diesem Projekt?
Menschen, die von Cannabisprodukten abhängig sind, profitieren von unserem Online-Ausstiegsprogramm.

Wie viele Menschen profitieren davon?
Da ein Teilnehmer über 90 Tage von einem persönlichen Berater begleitet wird, können jährlich ca. 125 Programmplätze angeboten werden.

In welcher Form profitieren die Menschen davon?
„Lass das Gras“ richtet sich an Cannabiskonsumenten jeglichen Alters, die aufhören möchten zu kiffen.
Der Hauptgedanke von "Lass das Gras" ist ein individuelles Beratungsangebot über 90 Tage. Währenddessen werden die Teilnehmer durch regelmäßigen Austausch und Hilfestellungen von einem persönlichen Berater begleitet.
Das Tagebuch des Teilnehmers soll ihm dabei helfen, eigene Verhaltensweisen zu erkennen, Kontrolle über seinen Konsum zu erlangen und Strategien zu entwickeln, die ihn künftig vor einem Rückfall oder weiterem Konsum schützen. Anhand dieser Notizen lernt der Berater den Teilnehmer kennen und kann auf diesem Weg die notwendigen Rückmeldungen geben.
Am Ende des Programm gibt es ein Abschlussgespräch, das dazu dient die vergangenen 90 Tage zu reflektieren, welche Erfahrungen und Fortschritte der Teilnehmer gemacht hat, wie nahe er seinem Ziel gekommen ist und welche weiterführenden Beratungsangebote für ihn in Frage kommen.

Was sind die größten Herausforderungen?
Die größte Herausforderung dabei ist die Aufstockung der Programmplätze. Als das Programm startete, standen zwei Berater zur Verfügung. 2011 wurde „Lass das Gras“ erweitert und wir arbeiten seitdem mit fünf Beratern.
Leider müssen wir heute viele ausstiegswillige Cannabiskonsumenten mit teilweise 2-3 monatigen Wartezeiten vertrösten. Nach unserer Einschätzung sollten wir jedoch doppelt oder dreimal so viele Plätze anbieten.


Wie genau hilft dem Projekt die Unterstützung durch die betterplace-Benutzer?
Um unser Beraterteam zu verstärken, werden wir nicht um eine Honorarzahlung herum kommen. Nach unserer Kalkulation und Gesprächen in Frage kommenden neuen Beratern (z.B. Psychologiestudenten) könnten wir mit einem kleinen Obolus vermutlich die doppelte Anzahl an Programmplätzen verwirklichen. Wenn man bedenkt, dass wöchentlich etwa 10-15 Arbeitsstunden nötig sind, wäre ein monatliches Honorar von 200 Euro für einen Berater lediglich eine kleine Aufwandsentschädigung, und wird es in erster Linie auch mit dem Honorar ein Ehrenamt bleiben.

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