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Aufbau Queer-Treff für LSBATIQ* Jugendliche in Wuppertal

Ein Projekt von Sozialtherapeutische Kinder- und Jugendarbeit
in Wuppertal, Deutschland

Der SKJ e. V. richtet in Wuppertal einen niedrigschwelligen „Queer-Treff“ ein. Zielgruppe sind LSBATIQ* Jugendliche und junge Erwachsene u. ihre Angehörigen, die zu ihren speziellen Lebenslagen Beratungsbedarf haben. Das Angebot ist jetzt im Aufbau.

M. Golub
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Über das Projekt

Unser Verein SKJ e.V. besteht seit nun fast 40 Jahren und ist weit über die Grenzen Wuppertals hinaus bekannt. Der SKJ e. V. als etablierter Jugendhilfeträger in Wuppertal kann auf eine gute Kooperation von Jugendhilfe und Suchthilfe, Stadtteilarbeit und weiteren psychosozialen Netzwerken innerhalb Wuppertals und darüber hinaus zurückgreifen.
Neben Akzeptanz für sexuelle Vielfalt in unserer Gesellschaft stoßen LSBATIQ* Jugendliche auch in Wuppertal immer noch auf zahlreiche Vorbehalte, Unsicherheiten und Diskriminierungen. Deshalb möchten wir gerne in Wuppertal eine niederschwellige Anlaufstelle in Form eines qualifizierten, vorurteilsfreien Beratungsangebotes im Stadtteil Wichlinghausen/Oberbarmen für ratsuchenden Jugendlichen, jungen Erwachsenen und deren Angehörigen und Freundeskreise, einrichten. Die begleiteten Treffs bieten auch einen „geschützten Raum“ für jüngere LSBATIQ*-Jugendliche und die Möglichkeit, sich mit gleichaltrigen Jugendlichen auszutauschen.
Der feste, altersentsprechende Gruppentreff pro Woche für diese Jugendlichen im Queer-Cafe soll ein Beitrag zur Begegnung und gesellschaftlichen Integration bieten. Das Projekt ist partizipativ ausgelegt, um gemeinsam in einem höchstmöglichen Maße die Arbeit mit der Zielgruppe und Fachkräften bzw. Akteuren aus der Lebenswelt zusammen zu führen.
Gleichzeitig trägt das Angebot in Wuppertal mit seinem sozial-integrativen Ansatz dazu bei, Diskriminierungen und Ausgrenzungen entgegenzuwirken, für eine tolerantere Gesellschaft einzutreten und die Wuppertaler Vielfalt präsenter zu machen.
Wir wollen uns in Wuppertal für LSBATIQ* Jugendliche einsetzen und möglichst viele Menschen auf die Nöte dieser Jugendlichen aufmerksam machen. Außerdem wollen wir sie auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben begleiten und sie beim Erreichen ihrer individuellen Ziele unterstützen.
Um das Projekt „Queer Café“ umsetzen zu können, benötigt unser Verein finanzielle Mittel in Höhe von ca. 22.350 €/Jahr für die geplante päd. Fachkraft, Koordinierung sowie für Verpflegung und Sachkosten, um anteilig  Mietkosten, Nebenkosten, Einrichtung des Arbeitsplatzes, Fahrgeld, EDV- Kosten etc. zu finanzieren. 
Dafür sammeln wir Spenden. Spenden, die uns helfen, diese Kosten zu decken. 
 
Die Mitarbeiter*innen vom „Queer Café“ sind eingebettet in unsere Vereinsstrukturen (Fach- und Arbeitsgruppen, Gesamtteams, sind einer Bereichsleitung zugeordnet) und können das „Vereins-Know-how“ des Stadtteiltreff „Offenes Ohr“ und das Begegnungszentrum „WiKi“ nutzen.
Das Angebot für LSBATIQ* Jugendliche und deren Familien ist auch ein weiterer wichtiger Baustein in der kommunalen Infrastruktur und soll mit der Zeit im Wuppertaler Osten als etabliertes, unverzichtbares Angebot in Wuppertal bestehen bleiben.    Wir sind dankbar, wenn wir mit Euch Unterstützungspartner an unserer Seite haben.

Jede Spende hilft! 

                  

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2007gegründet
12.500gemeinnützige Organisation
185 Mio €für den guten Zweck
Initiative Transparente Zivilgesellschaft (Logo)

Der SKJ e. V. richtet in Wuppertal einen niedrigschwelligen „Queer-Treff“ ein. Zielgruppe sind LSBATIQ* Jugendliche und junge Erwachsene u. ihre Angehörigen, die zu ihren speziellen Lebenslagen Beratungsbedarf haben. Das Angebot ist jetzt im Aufbau.

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