Deutschlands größte Spendenplattform

Tschernobyl-Hilfe zur Selbsthilfe für strahlengeschädigte Kinder in Belarus

Ein Projekt von SODI e.V. (Solidaritätsdienst International)
in Stolin, Weißrussland

Als Schüler*innen der AG Patenschaften an der Gesamtschule 3 in Eisenhüttenstadt beschäftigen wir uns seit über 12 Jahren mit den Folgen der Reaktorkatastrophe vom 26. April 1986 in Tschernobyl. Wir unterstützen mit unseren Aktionen in Zusammenarbeit

Tobias P.
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Über das Projekt

Als Schüler*innen der AG Patenschaften an der Gesamtschule 3 in Eisenhüttenstadt beschäftigen wir uns seit über 12 Jahren mit den Folgen der Reaktorkatastrophe vom 26. April 1986 in Tschernobyl. Wir unterstützen mit unseren Aktionen in Zusammenarbeit mit SODI e.V. die Betroffenen in Belarus, vor allem die Kinder.

Wisst Ihr über die schlimmsten Atomunfälle der Geschichte Bescheid? 

Tschernobyl 

Am 26. April 1986 ereignete sich in Tschernobyl ein Reaktorunglück. Auslöser war ein Experiment am Turbinengenerator des Reaktorblocks 4, welches in der Nacht im Rahmen von Wartungsarbeiten durchgeführt wurde. Seit der Nuklearkatastrophe ist die Umgebung durch Verstrahlung stark belastet. Der durch das Unglück ausgestrahlte radioaktive Stoff Cäsium 137 lagert sich in den Körper der dort lebenden Menschen ein und beeinträchtigt so deren Leben. Insbesondere davon betroffene Kinder bekommen Herz-Kreislauferkrankungen, altern schneller als gewöhnlich und erkranken an Krebs. Bis heute sind an den Folgen des Tschernobyl Reaktorunglücks 1,4 Millionen Menschen gestorben.

 

Fukushima

Im Pazifik ereignete sich am 11. März 2011 ein Seebeben, in dessen Folge ein Tsunami die Ostküste Japans traf. Die mehrere Meter hohe Riesenwelle richtete große Zerstörung an. Hunderttausende Häuser stürzten ein und rund eine halbe Million Menschen verloren ihr Zuhause. Der Tsunami löste zudem eine Unfallserie im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi mit Kernschmelzen in drei Reaktorblöcken aus. Dabei kam es zu erheblichen Freisetzungen von Radionukliden in die Umwelt. Die in die Atmosphäre freigesetzten radioaktiven Stoffe, unter anderem auch Cäsium-137, wurden mit dem Wind weitergetragen oder gerieten mit dem Löschwasser ins Meer. Zahlreiche Lebensmittel aus den betroffenen Regionen dürfen in Folge der Verstrahlung bis heute nicht verzehrt werden. 

Über

betterplace.org ist die größte deutsche Spendenplattform. Seit 2007 helfen wir Menschen, Hilfsorganisationen und Unternehmen, Gutes zu tun. Alle Projekte auf betterplace.org sind gemeinnützig. Da auch wir selbst gemeinnützig sind und nicht profitorientiert arbeiten, ist unsere Plattform für die Projekte kostenlos.
2007gegründet
12.500gemeinnützige Organisation
185 Mio €für den guten Zweck
Initiative Transparente Zivilgesellschaft (Logo)

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