Deutschlands größte Spendenplattform

Finanziert Stiftung zur Förderung der Hochschulmedizin Dresden

Ein Projekt von Stiftung Hochschulmedizin Dresden
in Dresden, Deutschland

Die gemeinnützige Stiftung Hochschulmedizin Dresden fördert seit fast zehn Jahren Projekte für PatientInnen, aber auch für Studierende, Pflegekräfte, ÄrztInnen, WissenschaftlerInnen - Ihre Spende hilft heilen!

Sarah Richter
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Über das Projekt

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden steht exemplarisch für ein Krankenhaus von vielen, die während der Pandemie unter Hochdruck gearbeitet haben und immer noch arbeiten. Doch was macht die Stiftung zur Förderung der Hochschulmedizin Dresden? Sie sammelt Spenden, mit denen unter anderem Therapieangebote, medizinische Geräte und Projekte der medizinischen Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung am Uniklinikum und der Medizinischen Fakultät Dresden finanziert werden. Ein Beispiel für unser Engagement ist der Kauf von Liegesesseln für die Eltern kleiner Patienten. So können sie neben den Kindern übernachten und ihnen ein Gefühl von Nähe und Geborgenheit während des Klinikaufenthaltes geben. Darüber hinaus wurde ein erster Ruheraum mit Strandfeeling für Chemotherapie-PatientInnen ermöglicht, es wurden Apps zur besseren Orientierung bei der Medikamentengabe entwickelt und ein zusätzliches Fahrzeug für den schnellen Weg zur palliativen Versorgung Schwerstkranker angeschafft. Auch die patientennahe Forschung bei Tumorerkrankungen, medizinische Geräte, wie z. B. mobile Ultraschallgeräte, Fahrradergometer zur Mobilisierung von älteren und TumorpatientInnen sowie Musik- und Kunsttherapie bei länger notwendigen Krankenhausaufenthalten, wurden bereits mit Hilfe von Spenden gefördert. 

Aufgrund der schon zwei Jahre andauernden Pandemie sind alle im medizinischen Bereich Tätigen außergewöhnlichen Belastungen ausgesetzt. Um die physische und mentale Gesundheit unserer Mitarbeitenden zu stärken, möchten wir bereits bestehende Angebote stetig erweitern. Dazu gehören das Gesundheitszentrum Carus Vital, Entspannungs- & Massageeinheiten, Kurse zur Stressbewältigung sowie die psychosoziale Unterstützung im Projekt "Wenn Helfer Hilfe brauchen".