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Sauberes Wasser für Kinder im Norden Kameruns

Ngaoundere, Kamerun

Sauberes Wasser für Kinder im Norden Kameruns

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Ein Kindergarten und Grundschule in Kamerun haben gemeinsam einen Tiefbohrbrunnen. Um eine gute Wasserqualität zu gewährleisten soll ein Wasserfilter zum Einsatz kommen.

P. Schneider von Liebe in Aktion e.V.Nachricht schreiben

Im neuen Stadtteil von Ngaoundere II, der Hauptstadt der Provinz Adamoua, hat Liebe in Aktion von dem Lamido (König) Mohamadou Hayatou Issa drei Hektar Land erhalten. Auf diesem Grundstück wurde zunächst den Kindergarten „Salaama Moere – Friede und Hoffnung“ sowie die Grundschule „Espoir – Hoffnung“ gebaut und Ende 2011 fertiggestellt. Der Kindergarten ist bewusst in afrikanischem Baustil mit Rundhütten erbaut, um den Kleinen eine gewohnte Umgebung zu bieten, in der sie sich rundum wohl fühlen. Die Grundschule dagegen hat die üblichen Klassenräume. Die meisten Kinder, die die Einrichtungen besuchen, sind Angehörige des Fulbe-Stammes und neu hinzugezogene Familien der Stämme Nordkameruns. Bis heute gibt es in diesem Gebiet keinerlei Bildungs- und Erziehungseinrichtung, weshalb das Zentrum mit Kindergarten und Schule von höchster Bedeutung ist.
Da eine öffentliche Wasserversorgung fehlt, finanzierte die Deutsche Botschaft für diesen Schulkomplex einen Tiefbohrbrunnen. Um eine gute Wasserqualität zu gewährleisten, soll ein Wasserfilter zum Einsatz kommen.

Es handelt sich dabei um den sogenannten Wasserrucksack „PAUL“, einer Entwicklung der Universität Kassel. Das Gerät filtert bis zu 1.200 Liter Wasser am Tag, genug für die Versorgung von 200 Menschen Cholerabakterien und andere pathogene Keime, sowie einige Vieren werden von der Anlage problemlos herausgefiltert.

PAUL funktioniert ohne Energie, Chemikalien oder Zusatzstoffe und ist so einfach zu bedienen, dass sich sogar Kinder das Wasser aus dem Brunnen oder auch Regenwasser selbst filtern und bedenkenlos trinken können.

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