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Mehr Zukunft wagen!

Ein Projekt von D2030 – Deutschland neu denken e.V.
in Berlin, Deutschland

Die überparteiliche Initiative D2030+ entwickelt Szenarien von Deutschland. Mit ihrer neuen Reihe "Zukunft im Diskurs" und einer regelmäßigen "Futures Lounge" lädt sie ein zu einem offenen Diskurs über Transformation. Motto: Mehr Zukunft wagen!

Beate Schulz-Montag
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Über das Projekt

Mehr Zukunft wagen! Klingt gut. Aber wie kann das gehen? Und was wollen und erwarten wir eigentlich? Transformation braucht einen begleitenden Zukunftsdiskurs. Einer, in dem unbequeme Fragen gestellt werden und Mut dadurch gemacht wird, dass neue Perspektiven eröffnet werden.

Mit unserer Veranstaltungsreihe Zukunft im Diskurs (hybrid) und unserer offenen Futures Lounge (auf Zoom) laden wir regelmäßig Gäste und interessierte Menschen zum Nachdenken im Voraus ein. Nach der erfreulichen Resonanz auf die ersten Veranstaltungen im Herbst 2021 wollen wir diese Diskursformate 2022 weiter ausbauen. Auch wenn wir dies ehrenamtlich tun, so benötigen wir dennoch ein Basisbudget für Öffentlichkeitsarbeit, den technischen Betrieb unserer digitalen Plattformen sowie - bei Hybridveranstaltugen - auch für die Anmietung und Ausstattung von Veranstaltungsräumen.

Die Initiative D2030+ – getragen von dem gemeinnützigen Verein D2030 – Deutschland neu denken e. V. – ist politisch unabhängig. Sie steht für offene Beteiligungsprozesse und eine vernetzte Sicht auf unsere Welt. Wir arbeiten an inhaltich und methodisch fundierten Szenarien (Zukunftsbildern) für Deutschland. Die Basisszenarien, die wir 2016 bis 2018 erarbeitet haben, sind zwar fertig, bedürfen aber der regelmäßigen Überprüfung und Diskussion. Insbesondere, wenn es um konkrete Umsetzungsideen für eine nachhaltige Zukunftsgestaltung geht. Zuletzt haben wir die D2030 Szenarien beispielsweise einem "Stresstest" angesichts der Corona-Pandemie unterzogen. Unsere Szenarien stehen allen zur Verfügung zur Verfügung (Open Source).

Wir verstehen uns als offene Plattform für einen transformativen Zukunftsdiskurs. Alles, was wir tun, passiert mit anderen Zukunftsinteressierten zusammen, und zwar parteienübergreifend. Hierfür bringen wir Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen – online (Live-Talks und Umfragen) sowie auf Präsenz- und Hybridveranstaltungen (Beispiel: D2030 Zukunftskonferenz). Regelmäßig beteiligen wir uns auch an Projekten und Initiativen anderer Organisationen (Beispiele: Post-Corona-Szenarien von ScMI, Utopiekongress des Konzeptwerks neue Ökonomie oder der Initiative Neues Wirtschaftswunder).

Denn: Wir wollen der Zukunft nicht nur eine Stimme geben, wir wollen sie ermöglichen.