Deutschlands größte Spendenplattform

Stop von Genitalverstümmelung von Mädchen in Gambia

Ein Projekt von Shine light in girls´education e.V. gambia- ger
in Brikama, Gambia

Jede Frau weltweit hat das Recht auf UNVERSEHRTHEIT, vor allem ihrer Geschlechtsteile! Einem Mädchen die Klitoris mit einem Messer oder Klinge abzuschneiden, ohne Betäubung, muss eine Ende haben. Durch die Trainings ist es möglich!! Hilf uns!

isabel Kiefer
Nachricht schreiben

Über das Projekt

Wir führen ab 2022 in dem westafrikanischen Land, Gambia Trainings gegen Genitalbescheidung von Mädchen durch. Es hat sich gezeigt, dass Aufklärung jahrhundertealte Überzeugungen tatsächlich ablösen können. Frauen glauben nach wie vor, dass die Genitalbeschneidung ihrer Mädchen einen Nutzen für sie bringen, auch wenn keiner weiss welchen. Die Mütter glauben vielerorts, dass die Beschneidung oder Verstümmelung vor ungewollten Schwangerschaften schützt und die Mädchen damit "sauber" wären. Dass diese Tradition eine perfide patriarchale Erfindung ist, die an Grausamkeit kaum zu überbieten ist, muss den Frauen von heute erst erklärt werden. Die Genitalverstümmelung kann nicht mit der im Koran beschriebenen Bescheidung von Jungs verglichen werden. Ein normales und schönes Sexualleben bleibt diesen Mädchen ihr Leben lang verwehrt!
Ein bis zwei Trainings mit unserer Kollegin Fama Barri haben gezeigt, dass sich selbst in der tiefsten Provinz, die Überzeugungen der Frauen grundlegend ändern und sie verstehen, dass das Beenden der Beschneidung ihren Mädchen einen großen Nutzen bringt. Viele Frauen sagen nach dem Training: "Hätten wir das bloß früher gewußt..."! 
Fama arbeitet mit ihrem Team, das heißt es gibt 2-4 ausgebildete Co-Trainerinnen und 2-3 Volouteers, die in die Arbeit eingeführt und ausgebildet werden. Das Team wird für ihre Arbeit bezahlt. Und auch nicht mit einem menschenverachtenden Hungerlohn, sondern mit einer dem Land angemessenen Bezahlung.
Wir brauchen einen Beamer, um Videos zu zeigen, die meist den größten Effekt haben, ausserdem müssen Banner und Flyer gedruckt werden.
In Gambia ist es so üblich, dass auch die TeilnehmerInnen einen Obolus bekommen, da sie sonst das Fahrtgeld gar nicht aufbringen könnten. Ausserdem werden alle TeilnehmerInnen den ganzen Tag mit Essen und Trinken versorgt.
Bei 30-50 TeilnehmerInnen kommt eine stattliche Summe zusammen, aber es LOHNT SICH! 
ES WIRKT!