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Patenschaften für ugandische Kinder

Masaka, Uganda

Patenschaften für ugandische Kinder

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Viele Kinder in Uganda wachsen ohne Vater, Mutter oder Eltern auf und können sich keine Schule oder Ausbildung leisten. Friedliches Miteinander erfordert, dass jeder die gleichen Möglichkeiten erhält. Bildung ist der wichtigste Schritt dazu.

R. Blank von Hand in Hand für Uganda e. V.Nachricht schreiben

Der Verein versteht die Ausbildung von Jugendlichen als einen Schlüssel zu einer besseren Zukunft der Bevölkerung in Uganda. Die Alphabetisierungsrate im Land liegt bei 69,9 % (vgl. BRD = 99 %). Die mit Abstand größte Gruppe der rund 30 Mio. Einwohner in Uganda bilden die Kinder zwischen 0-14 Jahren (50,2 %), woraus ein Durchschnittsalter von 14,9 Jahren resultiert. Jede ugandische Frau bekommt im Schnitt 6 bis 7 Kinder.

Fast 90% der ugandischen Bevölkerung lebt auf dem Land. Die Menschen dort sind sehr arm, meist ohne eigenes Einkommen. Oft leben die Kinder bei Großeltern oder Verwandten weil ihre Eltern gestorben sind (Aidsrate ca. 6,5 %, Aidswaisen ca. 17 % der Bevölkerung).

Da auch in Uganda theoretisch Schulpflicht besteht, unterstützt der Staat minimal Schulen. Lehrer verdienen jedoch (fast) kein Geld und stehen nicht immer zur Verfügung. Die Schule fällt oft aus, Klassen sind riesengroß und die Kinder in einer Klasse unterschiedlich alt. 

Über den Verein werden derzeit 20 Patenschaften verwaltet (Juli 2012). 

Kinder, für die der Verein Pateneltern findet, werden von Betty Nakajigo in einer besseren - meist privaten - Schule eingeschrieben. 

Hungrig kann man nicht lernen!
Deshalb erhalten die Kinder mit Patenschaften zusätzlich zweimal täglich eine warme Mahlzeit, eine Schuluniform und die notwendigen Lernmittel. Außerdem ist im Krankheitsfall für ihre medizinische Versorgung gesorgt. Durchschnittlich hat jeder 6-8 Malariainfektionen pro Jahr (ohne Moskitonetz). Eine unbehandelte Malaria ist für Kinder häufig tödlich. Sollte am Jahresende Geld übrig bleiben, wird das bedarfsgerecht, z. B. für Matratzen oder Moskitonetze, manchmal auch einen Sack Reis für das jeweilige Patenkind ausgegeben.

Trüffel, Champagner, Sylvesterfeuerwerk, Tankfüllungen?
Für die Grundausbildung (Baby- und Primaryschool) sind sämtliche o. g. Kosten mit nur 200 Euro pro Jahr abgedeckt!1) Werden Sie Pate! 

Da die Kinder enorm arm sind und sehr abgeschieden auf dem Land leben, ist eine häufige Korrespondenz leider nicht möglich. In der Regel bekommen die Pateneltern über Frau Nakajigo aber meist einmal im Jahr einen kleinen Brief und ein Foto der Kinder. 

Noch mehr?
Für einen geringen Portoanteil, können Sie gerne auch 2 – 3 mal jährlich über den Verein kleine Päckchen mit z. B. einem T-Shirt und/oder einem Foto nach Uganda schicken, was billiger ist, als wenn jeder selber etwas schickt. 

Sollten Sie für Ihr Patenkind eine weiterführende Ausbildung (Gymnasium, Studium) finanzieren wollen, erhöht sich dieser Betrag durch Internatskosten stufenweise auf ca. 400 Euro/Jahr. Es ist dringend erforderlich, dass die Bevölkerung in Uganda ihren Bildungsstand erhöhen kann. Entwicklung braucht Bildung! Es ist dringend notwendig, dass wir nicht mit unserer Hilfe aufhören, wenn die Grundschule zu Ende ist. Selbstverständlich ist es auch möglich von Anfang an, den Unterhalt und die weitere Ausbildung für ein älteres Kind zu übernehmen.