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Kastration verhindert neues Tierleid in Rumänien

Ein Projekt von Tierhilfe Hoffnung e.V.
in Arges-Pitesti, Rumänien

Kastrieren statt töten!!! Mit einem finanziellen Aufwand von umgerechnet 23,00 EUR für OP-Materialkosten können wir in Rumänien eine Kastration realisieren und verhindern dadurch neues Tierleid.

M. Schmidt
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Über das Projekt

Kastrieren statt töten!!!

Mit einem finanziellen Aufwand von umgerechnet 23,00 EUR für OP-Materialkosten können wir in Rumänien eine Kastration realisieren!!

Nur durch umfangreiche Kastrationen ist es möglich, die Tiere vor einer Welt zu bewahren, in der sie nicht gewollt sind und ein leidvolles Leben auf der Straße führen müssen.

Aufgrund der aktuellen Gesetzeslage dürfen freilebende Hunde durch städtische Hundefänger eingefangen, über 14 Tage in städtischen Tierheimen (= Tötungsstationen) beherbergt und nach Ablauf der Frist, getötet werden.

Wir kämpfen seit Jahren für eine Gesetzesänderung, das Tötungsgesetz aufzuheben und die finanziellen Mittel, die in das sinnlose und brutale Töten investiert werden, für das einzig nachhaltige, tierschutzkonforme Prinzip des "Kastrierens" und "Wiederfreilassens" einzusetzen.

Eine unglaublich schwierige Aufgabe und wir kommen unserem Ziel mangels politischem und gesellschaftlichem Interesse nur in kleinen Schritten näher. Doch wir geben nicht auf und tun alles in unserer Macht stehende, um die Situation der Straßenhunde in Rumänien anhaltend und entscheidend zu verändern.

 
© copyright Fotos: Huib Rutten




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