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Weiterführende Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen

Ein Projekt von Arbeitskreis Asyl Althengstett e.V.
in Althengstett, Deutschland

Weitergehende Begleitung von Flüchtlingsfamilien : - Vermittlung eines modernen Glaubens- und Lebensverständnisses im nicht moslemischen Umfeld - Jobbörse für Migranten - Dorftreff: Nähkruse und Konversationsgruppen für Neubürger

klaus Wolke
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Über das Projekt

Im Zuge der Flüchlingskrise sind im Ortsteil Neuhengstett mit der Flüchtlingskrise ab 2015 eine Reihe von Flüchtlingen mit zum großen Teil längerfristiger Bleibeperspektive angesiedelt worden. Sie haben die erste Phase der Integration erfolgreich durchlaufen und sind in gewissem Maße bereits als Neubürger in unserer Gesellschaft angekommen. Für eine weitergehende Integration in die Gemeinde benötigen diese Menschen und auch Familien mit Migration der zweiten und dritten Generation jedoch weitergehende Begleitung. Der Arbeitskreis Asyl Althengstett e.V. unterstützt die Familien mit einer Reihe von Projekten zur weiteren Eingliederung in unsere Gesellschaft. Im Einzelnen sind dies:

1.     Weitergehende Begleitung unserer Neubürger (gemeinsam mit dem AK Asyl e,V.) durch :

               a.     Lern (Táalim)-Gruppe für muslimische Jugendliche zur Vermittlung eines modernen Glaubens- und Lebensverständnisses im nicht moslemischen Umfeld durch ausgebildeten (muslimischen) Sozialarbeiter, jeweils getrennt für 6-10 Jährige und Teenager 

              b.     Job-Cafe: Vor -Ort-Unterstützung bei der Jobsuche und Erstellung von Bewerbungsunterlagen 

2.     Nutzung der alten Schule für regelmäßige Drei-Wochen-Ferienangebote in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Calw e.V. 

3.     Dorftreff und Nähgruppe für Neuhengstetter Bürger (speziell auch mit Migrationshintergrund): Sachmittel zur Beschaffung von Arbeitsmitteln (Nähmaschine, Bügelbrett, Stoffe, etc.) und Unterstützung der ehrenamtlichen Leitung und Organisation 

4.     Sprachtraining und Konversationsgruppen für (nichtdeutsche) Neubürger: Unterstützung der ehrenamtlichen Leitung und Organisation

5.     Stadtteilmütter als Kulturmittler: Niedrigschwellige kultursensible Gemeinwesenarbeit 

6.     Regelmäßiger geführter sozialer Austausch zwischen Neu- und Altbürgern in Form von Spieleabenden, etc. 

Die Projekte sind (zunächst) auf eine Dauer von drei Jahren ausgelegt. Mit einer Spende sollen Sachmittel und speziell für die Jugendgruppe ein derzeit ehrenamtlicher Sozialarbeiter unterstützt werden.