Deutschlands größte Spendenplattform
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Sozial Ökologisch Ökonomische Senioren und Studentenwohnanlage

Ein Projekt von Selbsthilfe Initiative Aktiver Menschen e.V.
in Rottenburg am Neckar, Deutschland

Die Altersarmut nimmt seit Jahren erschreckend zu. Ebenso die Wohnungsnot. Dass jemand nach einem arbeitsreichen Leben sein Alter in einer 45 qm Sozialwohnung fristen muss ist Menschen-unwürdig. Deshalb appelieren wir an Eure Spendenfreude!

Selbsthilfe Initiative Aktiver Menschen
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Über das Projekt

Für Wohnen in Altersarmut mit jungen Menschen!
Wir planen, in Zusammenarbeit mit dem Mietshäusersyndikat (https://www.syndikat.org/de/) oder mit anderen Konzepten, Wohnungen mit gemeinsamen Neben- und Lebensräumen  zu günstigen Mieten für finanziell schwächere alte Menschen und Studenten zu schaffen.
Das nehmen wir gemäß unseres Mottos „Selber aktiv im Team zum Erfolg“  „selbst“ in die Hand. Hier wollen wir (unabhängig von spezieller  politischer und staatlicher Unterstützung) ein Zukunftsmodell erschaffen das sich selber trägt. 
Vorbild ist die Grazer Kleingartenkolonie die immer mehr von armen Menschen bewohnt wurde und von der KPÖ-Bausenatorin Elke Kahr vor der Überbauung gerettet wurde. 
Die Begründung zur Rettung der Kolonie war die soziale Ausgeglichenheit durch das grüne Umfeld mit Vorgartenidylle und eigenem Garten. 
Dies wollen wir im Gegensatz zu den bestehenden und wachsenden wohngemeinschafts-ähnlichen Projekten, die auch oft viel zu teuer für altersarme Menschen sind, alten Menschen auch bieten. 
Die Mehrzahl alter Menschen wollen im Alter auch nicht mehr in Wohngemeinschaften leben. 
Wir suchen ein geeignetes Objekt wie z.B. eine ehemalige Dorfschule oder ein Bauernhaus mit genügend Platzanteil um dort kleine Holzhäuser im Reihenhauscharakter zu bauen. Das Erdgeschoss wird dabei rollstuhlgerecht. Darüber werden Studentenzimmer gebaut. So mischt sich jung und alt zu einer Symbiose die beiden gut tun wird. 
Das bestehende Gebäude wird Gemeinschaftsgebäude mit Gästezimmern, einem Festraum und Hobbyräumen. Die Lage kann dezentral sein, weil ein gemeinsam organisierter Fahrservice mit wohngemeinschaftseigenem Fahrzeug eingerichtet wird. 
Neue Arbeitsplätze als Hausmeister, dem angegliederten Sozialkaffee, der Schlosserei, der Fahrradwerkstadt, im Künstleratelier usw. entstehen dabei. Für die Studenten können Ersatzoma und Opa eine große Hilfe sein und die Studenten als Ersatzenkel können den Beitrag in der Gemeinschaft leisten, den die Alten kräftemäßig nicht mehr stemmen können.

Der soziale Mehrwert für die Kommune liegt auf der Hand weil natürlich alle Einrichtungen für alle Alten der Gemeinde zur Verfügung stehen werden. Ebenso verzögern Gemeinschaften nachgewiesen die Pflegebedürftigkeit  Durch die Mobilität werden Orte möglich die dadurch eine Belebung erleben. Bei acht Häusern sind das 40 Neubürger. Je nach Platzangebot können das leicht doppelt soviele Neubürger werden.
 
Aus diesem Grund hoffen wir auch auf Unterstützung der Kommune z.B. in Form einer Bürgschaft oder eines Grundstückes.
Hier gehts zur Homepage:
https://s-i-a-m-e-v.jimdo.com/projekte/projekt-s%C3%B6%C3%B6s-sozial-%C3%B6kologische-%C3%B6konomische-seniorenwohnanlage/ 

Dieses Projekt wird auch unterstützt über